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2001.
Raucherentwöhnung
Datum: 20-11-14
Der Ausstieg mit "Just Be Smokefree"
Bisher gibt es weltweit nur wenige Ausstiegshilfen für jugendliche Raucher. Das vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel
2002.
Therapie - Therapie
Datum: 04-05-14
Therapie
Ziel einer Therapie ist es, den Kindern möglichst viel Beweglichkeit und Selbständigkeit zu ermöglichen, so dass sie sich in der Schule, in der Freizeit und im Beruf leichter integrieren
2003.
Vorsorge - Vorsorge
Datum: 02-06-14
Vorsorge
Amerikanische Studien gehen davon aus, dass in etwa 70% der Fälle ein offener Rücken durch eine ausreichende Folsäuregabe, die mindestens einen Monat vor Schwangerschaftsbeginn einsetzt,
2004.
Adressen & Links - Adressen & Links
Datum: 02-12-25
Adressen & Links
Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V. ASbH e.V. Bundesverband Münsterstr.13 44145 Dortmund Telefon +49 0231 86 10 50-0 Telefax +49 0231 86 10 50-50 Internet:
2005.
Was ist der Plötzliche Kindstod (SIDS) und das anscheinend lebensbedrohliche Ereignis (ALE)?
Datum: 07-09-17
Als plötzlichen Kindstod oder plötzlichen Säuglingstod (SIDS: Sudden Infant Death Syndrome) bezeichnet man das unerwartete, plötzliche Versterben eines Säuglings vor seinem 365. Lebenstag. Die
2006.
Ursachen & Risikofaktoren
Datum: 01-08-17
Darüber hinaus können akute Infektionen der Atemwege und andere körperliche Erkrankungen, aber auch Entwicklungsverzögerungen oder Frühgeburt das Risiko für das plötzliche Versterben eines Säuglings
2007.
Was ist eine Rotavirus-Infektion?
Datum: 20-02-23
In Deutschland erkrankten jährlich ca. 40.000 bis 60.000 Menschen durch eine Rotavirus-Infektion – etwa 40-60% der Patienten sind Kinder bis zu fünf Jahren. Viele der erkrankten Kinder müssen im
2008.
Ursachen - Ursachen
Datum: 13-02-18
Ursachen
Rotaviren sind hochinfektiös. Bereits 10 Viruspartikel reichen aus, um ein Kind zu infizieren. In 1 Gramm Stuhl – also nicht einmal ein Fingerhut voll - scheidet ein erkranktes Kind bereits
2009.
Vorsorge - Vorsorge
Datum: 01-08-17
Vorsorge
90% der Todesfälle können verhindert werden, wenn die folgenden Empfehlungen befolgt werden:
Stillen schützt
Idealerweise sollten Mütter ihr Baby in den ersten sechs Monaten voll stillen.
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Autor/Autoren: äin-red, bvkj Redaktion
Letzte Aktualisierung: 10.03.2026