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Röteln (Rubella)

Therapie

Röteln verlaufen in der Regel mild. Daher müssen nur Fieber oder Gelenkentzündungen behandelt werden. Ausreichend Flüssigkeit und Ruhe unterstützen den Körper bei der Virenbekämpfung. Schwangere, die mit Röteln-Kranken in Kontakt gekommen sind, sollten sich umgehend beim Arzt mit Röteln-Antikörpern behandeln lassen. Man bezeichnet dies als eine passive Immunprophylaxe mit Röteln-Immunglobulin. Doch selbst wenn die Antikörper innerhalb von einer Woche verabreicht werden, kann für den Schutz des ungeborenen Kindes vor einer Rötelnembryopathie nicht garantiert werden.

Autor: äin-red

Fachliche Unterstützung: Dr. Ulrich Fegeler

letzte Änderung: 14.02.2022