Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
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22.10.2021
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Laden Sie unten stehende Dokumente des Robert Koch-Instituts herunter und bringen Sie diese ausgefüllt zur Impfung mit: Aufklärungsmerkblatt, Anamnesebogen und Einwilligungserklärung zur COVID-19-Impfung mit BioNTech/Pfizer (mRNA-Impfstoff).

Eine Allianz vieler Verbände der Kindergesundheit begleitet Eltern mit einem neuen Angebot durch die Corona-Zeit. Konkret und alltagstauglich: Stress und Streit vorbeugen, mit allen Sinnen fürs Leben lernen u.v.m. Dazu gibt es Infos auf dieser Website und einen Newsletter.
Bei www.kinderaerzte-im-netz.de können Eltern dank einer Filterfunktion bei der Arztsuche ermitteln, ob der Pädiater ihres Vertrauens bzw. welche Pädiater in ihrer Umgebung auch eine Videosprechstunde anbieten. Telemedizin und insbesondere Videosprechstunden ermöglichen in vielen Fällen den Zugang zu einer medizinischen Versorgung von zuhause aus, um Infektionsrisiken während der Coronapandemie oder auch bei „normalen“ Grippe-/Infektionswellen zu vermeiden oder um lange Anfahrtswege sowie Wartezeiten zu ersparen.

Erhalten Sie kostenlos Informationen aus Ihrer Kinder- und Jugendarzt-Praxis, schnell und direkt auf Ihr Smartphone (iPhone oder Android): beispielsweise Erinnerungen an Termine, bestimmte Untersuchungen und Therapien sowie aktuelle Infos zur Kinder- und Jugendgesundheit und ggf. persönliche Nachrichten von Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.
In der App ist auch eine Videosprechstunde verfügbar, die eine kontaktlose Beurteilung ermöglicht. Damit werden Infektionsrisiken minimiert.
Vorausgesetzt: Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt hat sich für die PraxisApp freischalten lassen. Sollten Sie Ihren Kinderarzt nicht in der Liste finden, fragen Sie am besten direkt in der Kinderarztpraxis nach. Denn: Nachdem Sie die App kostenlos aus dem AppStore oder bei Google Play auf Ihrem Smartphone installiert haben, müssen Sie sich zunächst bei Ihrem Kinderarzt registrieren, um die PraxisApp nutzen zu können.
Reha-Maßnahmen helfen vielen chronisch belasteten Kindern (z.B. bei Asthma, Allergien, Neurodermitis, Übergewicht, ADHS, Kopfschmerzen, Sprachentwicklungsstörungen), ihre Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern sowie Spätfolgen zu vermeiden. Das Bündnis für Kinder- und Jugendreha e.V. informiert darüber auf der Website: www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de.

Der Medienratgeber für Familien informiert über eine Website, eine App und Broschüren Eltern mit Kindern zwischen drei und 13 Jahren über das Internet, mobile Geräte, soziale Netzwerke, Games, TV & Film, aber auch Cybermobbing, Werbung, Mediensucht und Datenschutz usw. Das Motto lautet dabei: „Verstehen ist besser als Verbieten“.
(28. Juli 2021) Das Merkblatt zur Corona-Schutzimpfung für Kinder ab 12 Jahre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) soll Eltern und Sorgeberechtigte bei der Entscheidungsfindung unterstützen. [Pdf]
(Juni 2021) Infoblatt des Robert Koch-Instituts in Berlin für Kinder- und Jugendärzt:innen und Eltern [Pdf]
(14.05.2021) Auf Landes- und bundespolitischer Ebene wird aktuell, vor dem Hintergrund der bevorstehenden EMA-Zulassung des Covid-19-mRNA-Impfstoffes für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren, die schnellstmögliche Impfung dieser Altersgruppe diskutiert und teils vorbereitet.
Im „ÄrzteTag“-Podcast nimmt BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach Stellung zur Impfung von Kindern gegen Covid-19.
Dr. Thomas Fischbach, Präsident des BVKJ, beschreibt bei „Corona nachgehakt“ (Phoenix), die aktuelle Situation der Familien und welche Beobachtungen er und seine Kollegen bei Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie gemacht hat.
(21.04.2021) In der Stellungnahme Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) werden die verfügbaren Fakten zu Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Stand April 2021 – der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
"Ausgehend von allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Screening- und Infektionsdiagnostik erscheint es angesichts fehlender Daten zur Validität von Antigenschnelltests gerade bei asymptomatischen Kindern zum jetzigen Zeitpunkt weder gerechtfertigt noch angemessen..."
In der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) wird auch auf die neuen SARS-CoV2-Mutationen eingegangen.
Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) macht Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), darauf aufmerksam, dass vielen Praxen das Wasser bis zum Hals stehe. Mit einem Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) warnt der BVKJ deshalb vor einem Praxen-Sterben wegen der Corona-Pandemie.
Die Befürchtung, dass Kinder beim Tragen von Alltagsmasken zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) aufnehmen oder gar eine Kohlenstoffdioxidvergiftung erleiden, kann der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Eltern nehmen.
Eltern, Sorgeberechtigte bzw. jugendliche Patienten können via Smartphone Erinnerungen an bevorstehende Termine sowie individuelle Informationen von ihrem Kinder- und Jugendarzt erhalten. In der App ist auch eine Videosprechstunde verfügbar, die eine kontaktlose Beurteilung ermöglicht. Damit werden Infektionsrisiken minimiert.
Body-Mass-Index Rechner für Kinder und Jugendliche
Erinnerung per E-Mail an alle Vorsorge- und Impftermine Ihres Kindes