Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Praxis für Kinder- und Jugendmedizin am Kattewall

Unser Team - im Moment ohne Foto

Liebe Patienten, liebe Eltern,

hier hatten Sie die Möglichkeit unser Team auf einem - allerdings älteren - Foto anzusehen.

Die neue Datenschutzgrundverordnung zwingt uns, jeden Menschen um Erlaubnis zu bitten, dass ein Foto ins Netz gestellt wird.

Und das ist auch gut so!

Wir werden so schnell wie möglich ein neues Foto einstellen.

   

Wenn Sie bei uns anrufen und dann anschließend in unsere Praxis kommen, lernen Sie zuerst das Team rund um die Kinder- und Jugendärzte kennen. 

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen sind: 

  • Frau Bingöl, Frau Eckmann, Frau Friede, Frau Lingott, Frau Nikiel und Frau von Häfen als unsere Medizinischen Fachangestellten (MFA).
  • Frau Maria Sperling mußte unter vielen Tränen unsere Praxis aus familiären Gründen verlassen. Wir vermissen sie immer noch sehr! 
  • Frau Nathalie Roolfs absolviert zur Zeit ein Praktikum in unserer Praxis und wird im Sommer die Ausbildung zur MFA beginnen!(dazu noch einmal ein herzlichen Dank an  Frau Hella Gembler als Verantwortliche des Projektes "Mit Energie dabei")
  • Seit Anfang des Jahres 2018 freuen wir uns, dass Frau Somajeh Hakimi ihre Ausbildung zur MFA bei uns macht.
  • Seit dem 1. August 2018 konnten wir Frau Kristina Schrainer als Auszubildende/Umschülerin gewinnen. Sie ist wunderbar!
  • Seit dem 1. August 2019 hat sich Frau Angelina Janßen unsere Praxis ausgesucht für ihre Ausbildung zur MFA. Wir freuen uns auf - erstmal - 3 gemeinsame Jahre! 
  • Frau Hillmer und Frau Neemann kommen abends, oft bis spät in die Nacht und renovieren die Praxisräume, damit auch nach einem Regentag mit Matsch und Dreck die Praxis am nächsten Tag wieder sauber ist.
  • Alle unsere Patientinnen und Patienten kennen und schätzen mittlerweile seit vielen Jahren Frau Strickstrack-Reich, die als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin eine besondere Bereicherung für unsere Praxis, eine Hilfe, Stütze und Aufmunterung für Kinder, Jugendliche, Eltern, Mitarbeiterinnen und Ärzte darstellt.

 


Das Thema, das uns seit vielen Jahre ganz besonders beschäftigt, das sind die Wartezeiten und die telefonische Erreichbarkeit der Praxis.

Im September 2009 installierten wir eine neue Telefonanlage.

Und im Sommer 2011 tauschten wir erneut die Telefonanlage, weil die "neue" immer noch nicht gut genug war.

Wir werten unsere Anrufe regelmäßig aus: jetzt erreichen uns an einem Montag weit über 200 Anrufe und 2-3 bleiben unbeantwortet. Das war soooo schlecht nicht!

Dennoch haben wir uns entschlossen, unsere Kommunikation hauptsächlich auf Email umzustellen.

Das flutscht einfach besser. Niemand muss stundenlang in der Warteschleife schmoren nur um einen Termin zu bekommen oder ein Folgerezept zu bestellen. Unter Berücksichtigung der Schweigepflicht können wir die meisten Fragen und Anliegen prima per Email lösen. 

nd wer da nicht möchte: das Telefon ist weiterehin regelmäßig besetzt!

Wir haben unsere Erreichbarkeit über email verbessert, und twittern wichtige, dringende oder einfach nur interessante Nachrichten; oder wir posten sie bei facebook.

Seit 15 Jahren arbeiten wir nur noch mit Terminen.

Deshalb: Rufen Sie doch bitte auf jeden Fall an, bevor Sie sich auf den Weg in die Praxis machen. Auch wenn Sie die ganze Nacht mit Ohrenschmerzen oder Fieber verbracht haben.

Sie bekommen auf jeden Fall einen Termin

wenn es sein muss noch am selben Tag.

Sicherlich warten Sie lieber in der vertrauten Umgebung zuhause als in einem unserer Wartezimmer.

Jeden morgen zwischen 8.00 Uhr und 8.30 Uhr  sind drei unserer Mitarbeiterinnen am Telefon.  In dieser Zeit erreichen Sie uns am besten. Noch besser klappt die Kommunikation per Email! Daher haben wir jetzt nahezu vollständig auf Email umgestellt. Da können Sie Ihre Sorgen auch mitten in der Nacht oder am Sonntag loswerden. Wir melden uns dann zurück. 

Wir haben ein extra Büro eingerichtet, einen Arbeitsplatz, an dem eine Mitarbeiterin den ganzen Tag nichts anderes tut als Emails zu beantworten, Termine zu vereinbaren und das Telefon zu versorgen.!  Die Eltern, die uns schon lange kennen haben bestimmt bemerkt: es ist besser geworden!

Wir erinnern uns noch an Wartezeien von 3 Stunden! Das ist für einen Erwachsenen mit Lieblingsschmöker oder MP3-Player vielleicht noch erträglich, aber mit einem kranken Kind unmöglich. Wir haben es geschafft, dass Sie meist innerhalb von 30 Minuten an der Reihe sind, selten dauert es eine Stunde. Bitte denken Sie an ein Spielzeug oder etwas zu trinken, falls es einmal länger dauert.

Bei der Terminvereinbarung werden wir Sie um eine kurze Schilderung Ihres Anliegens bitten. Wir müssen für ein Gespräch über die Frage "hat mein Kind ein ADHS, ist mein Kind hyperaktiv?" einen anderen Termin vereinbaren als für eine Auffrisch-Impfung oder die Kontrolle der Mittelohrentzündung. 

Auch werden wir Sie fragen, bei welchem der Ärzte Sie den Termin wünschen. 

Für die Vorsorgeuntersuchungen empfehlen wir den Eltern so früh wie möglich einen Termin zu vereinbaren. Je früher wir die Termine planen, desto größer ist die Auswahl. Mittlerweile sind z.B. unsere Nachmittagstermine für Vorsorgen 5-6 Monate im Voraus ausgebucht.

Um die Wartezeit so angenehm wie möglich zu gestalten, können Kinder im Spielzimmer im Ballbad toben, Bücher ansehen und an der Spiralbahn spielen.

Schulkinder und Jugendliche können sich in ein eigenes Jugendwartezimmer zurükziehen.

Für stillende Mütter und Säuglinge steht ein Ruheraum zur Verfügung.

Kommen Sie mit einem gesunden Kind zur Vorsorge, dann sollen Sie auch mit einem gesunden Kind wieder nach Hause gehen: wir haben einen Warteraum, der für infektiöse Kinder "gesperrt" ist. 


Wenn Ihr aufgerufen werdet, kommt Ihr in eines der Behandlungszimmer.

Die Untersuchungsliege wird von den Strahlen des Leuchtturms beleuchtet und beheizt.


Wenn dann der Doktor zu Euch kommt, kann er mit vielen fachärztlichen Diensten helfen:

1.- Beratung zu allen Themen im Bereich der "Kinder- und Jugendmedizin", angefangen von Fragen vor der Entbindung bis ins junge Erwachsenenalter.

2.- Schutzimpfungen nach Vorgaben der Ständigen Impfkommission sowie Impfungen vor Fernreisen

3.- Allergologische Diagnostik und Hyposensibilisierung ("Allergieimpfung")

4.- Asthmaschulung für Kinder und Jugendliche mit Asthma und deren Eltern

5.- Ultraschall der Hüften, Nieren/Blase, Bauchorgane

6.- Lungenfunktion 

7.- Hör- und Sehtests

8.- Labordiagnostik

9.- Spezielle Beratung zu ADHS ("Zappelphilipp" und "Träumerle")

10.- Beratung zu alternativen Heilmethoden wie z. B. Naturheilkunde und Homöopathie

11.- Psychosomatische Grundversorgung 

12.- fachgebundene humangenetische Beratung

 

Alles wieder sauber!