Kinderarztpraxis München - Dr. Angela Olze & Dr. Eleonore von der Schulenburg
Frau Dr. med. Angela Olze
- Aufgewachsen in Ottobrunn bei München
- Studium der Humanmedizin an der LMU München
- Assistenzärztin in der Kinderheilkunde an der Lachnerklinik München , heute 3. Orden
- Fachärztin an der Fachklinik für Asthma und Stoffwechselkrankheiten in Gaissach bei Bad Tölz
- Fachärztin und Babynotärztin am Deutschen Herzzentrum München
- niedergelassene Ärztin in eigener Praxis in Poing im Landkreis Ebersberg
- Kinderärztin in der Schweiz in Thun im Berner Oberland
- Oberärztin in der Kinderklinik Altötting mit SPZ zur Erlangung des Schwerpunktes Neuropädiatrie
- Fachärztin in der Epilepsieklinik Kehl Kork mit Erlangung des Schwerpunktes Neuropädiatrie
- Oberärztin in der Kinderklinik Offenburg
- Oberärztin in der Kinderklinik Harlaching
- seit 2019 niedergelassene Kinderärztin mit Schwerpunkt Neuropädiatrie in Trudering
- seit 2024 in Gemeinschaftspraxis hier in Trudering mit Fr. Dr. von der Schulenburg
Sprachen : D, E (fliessend) F, Sp, I (B1/B2 Niveau)
Mitglied der:
- Deutschen Gesellschaft für Neuropädiatrie
- Münchner Akademie für Psychosomatik
- Gesellschaft für Reisemedizin
- Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte
- Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde
- Päd-Netz München
- FMH- Schweiz
Frau Dr. med. Eleonore von der Schulenburg
- aufgewachsen in München
- Medizinstudium an der LMU in München und der FU in Berlin
- Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums in England, Südafrika und HongKong
- 1991 - 1993 Neonatologie Klinikum Großhadern/LMU München
- 1993 Interdisziplinäre Intensivstation in der Kinderklinik St. Hedwig, Regensburg
- 1993 - 1998 Christophorus Kinderklinik in Berlin, St. Joseph Kinderklinik, Lehrkrankenhaus der FU in Berlin
- 1998 Anerkennung als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
- 1998 - 2003 Betreuung der Neugeborenenstation und Kreissaales im Krankenhaus Gerresheim, Düsseldorf
- 2003 - 2004 Privatambulanz in der Kinderklinik Kaiserwerther Diakonie
- 2005 - 2008 angestellte Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in der Kinderarztpraxis Dr.med. Josef Kriesmair
- seit 2008 niedergelassene Kinder- und Jugendärztin in Berg am Laim, seit 1.1.2024 in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Angela Olze
zusätzliche Qualifikationen:
- seit 2005 beratende Kinderärztin in einer Kooperationseinrichtung der Stadt München
- 2008 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren
- 2015 Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
Frau Dr. med. Daniela Hoppen
- aufgewachsen in Rom und nähe Frankfurt/Main
- Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main
- Facharztweiterbildung am Clementine Kinderhospital und Bürgerhospital, Frankfurt am Main
- 2005 - 2006 Mitarbeit in der pneum.-und allergologischen Ambulanz des Clementine Kinderhospitals
- seit 2006 Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
- seit 2007 Vertretung als Fachärztin in Kinderarztpraxen
- seit 09/2018 in der Kinderarztpraxis Dr.v.d.Schulenburg
zusätzliche Qualifikationen:
- qualifizierte Asthmatrainerin
- Sprachkenntnisse:deutsch, italienisch, englisch
Frau Sabine Rahn-Kaufmann Ärztin
- aufgewachsen in München
- Studium der Humanmedizin in Würzburg und München
- 05/1993 - 10/1993 Arzt im Praktikum in der kinderchirurgischen Praxis Dr. Kohler, Grünwald
- 1993 - 2000 Arzt im Praktikum, sowie Assistenzärztin in der Kinderarztpraxis Dr. Erdl/Hultzsch, München Nord
- 2001 - 2012 Assistenzärztin und angestellte Ärztin in der Kinderarztpraxis Dr. Kriesmair, München Ost
- seit 2013 Mitarbeit als angestellte Ärztin in der Kinderarztpraxis Dr.v.d. Schulenburg
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WASSERPERLEN: UNTERSCHÄTZTE GEFAHR FÜR KLEINKINDER
Kleine Kugeln mit großer Quellkraft
Wasserperlen bestehen aus sogenannten Superabsorbern, die große Mengen Flüssigkeit aufnehmen können. Im trockenen Zustand sind die Kugeln nur wenige Millimeter groß, bei Kontakt mit Wasser wachsen sie jedoch stark an. Genau diese Eigenschaft kann im Körper problematisch werden. Besonders Kleinkinder verwechseln solche bunten Kügelchen leicht mit Süßigkeiten und verschlucken sie möglicherweise.
Verschlucken wird zum Notfall
Gelangen Wasserperlen in den Verdauungstrakt, können sie dort weiter aufquellen und den Darm blockieren. Eine systematische Auswertung medizinischer Fälle im „The American Journal of Emergency Medicine“ zeigte, dass besonders häufig Erbrechen und eine auffällige Aufblähung des Bauches auftraten. Herkömmliche Röntgenuntersuchungen konnten die verschluckten Perlen nicht zuverlässig sichtbar machen, während Ultraschalluntersuchungen häufiger Hinweise auf die Fremdkörper lieferten. Insgesamt wurden im Jahr 2023 46 Untersuchungen mit insgesamt 89 betroffenen Kindern berücksichtigt, wobei das Durchschnittsalter bei etwas mehr als einem Jahr lag. Ebenfalls dargelegt wurde, dass beim Großteil der untersuchten Kinder schließlich eine Operation notwendig war, um die aufgequollenen Kügelchen aus dem Darm zu entfernen. Aus diesem Grund sollten Wasserperlen vor allem für Kleinkinder nicht frei zugänglich sein.