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Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

PRAXIS FÜR KINDER- UND JUGENDMEDIZIN mit KINDERPNEUMOLOGIE, NEONATOLOGIE und ERNÄHRUNGSMEDIZIN -- P. ANDREO GARCIA
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ PRAXIS FÜR MUTTER UND KIND in Praxisgemeinschaft mit Dr. med C. Pacios (Praxis für Gynäkologie u. Geburtshilfe )

Stillen - Flaschennahrung - Beikost

Ernährung im ersten Lebensjahr

ausgewogene Mischkost

Ernährung im Kleinkindalter

Ernährung Jugendlicher und Erwachsener


Empfehlung: Mediterrane Kost


Traditionelle mediterrane Kost: 

Häufige Anwendung von Olivenöl beim Kochen und als Dressing, erhöhter Konsum von Obst, Gemüse, Salat und Fisch, regelmäßiger Konsum von Hülsenfrüchten, Reduktion von Fleisch und Ersatz von rotem durch weißes Fleisch, Zubereitung von Saucen ohne Butter und Sahne, Verzicht auf Butter, Sahne, Fast Food, Süßigkeiten, Kuchen und mit Zucker gesüßten Getränken, Verzehr von Nüssen in mäßigen Mengen, mäßiger Konsum von Rotwein (gilt für diejenigen, die Alkohol trinken).

Daraus ergibt sich eine Ernährung mit folgenden Eigenschaften: Viele pflanzliche und ungesättigte Fette, reich an Omega-3-Fettsäuren, reichlich Ballaststoffe, Vitamine und Spurenelemente, ausreichende Zufuhr an komplexen Kohlehydraten, reduzierte Zufuhr von Mono- und Oligosacchariden (Einfach- und Zweifachzucker), reduzierter Fleischanteil, wenig tierische Fette, ausgewogenes Verhältnis von pflanzlichen und tierischen Eiweißen.

Wissenschaftliche Studien haben für die mediterrane Ernährungsweise folgende Wirkungen nachgewiesen: 

- Positive Effekte bezüglich der Prävention (Vorbeugung) von Diabetes Typ II und Herzinfarkt.  

- Das Diabetesrisiko (für 55 – 80-jährige mit BMI von 30) wurde damit um 50% reduziert 

und das ohne Modifikation des sonstigen Lebensstils wie erhöhte körperliche Aktivität oder Maßnahmen zur Gewichtsreduktion.

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Ernährungsverhalten - Essregeln

1. Vermeiden Sie "Daueressen" (ständiges Essen zwischendurch). Der Organismus (auch der von Kindern) benötigt Nahrungspausen von mindestens 3 bis 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten! Essen darf kein Ersatz für Beschäftigung sein!

2. Gegen Durst ist Wasser das Gesündeste und Effektivste! Trinken Sie (und ihr Kind) es reichlich. Keine Säfte - keine Milch gegen durst.

3. Kochen Sie möglichst selbst und lassen Sie ihr Kind dabei mitmachen! Selbst gemachtes Essen schmeckt am besten! Nutzen Sie dafür möglichst frische und gesunde Lebensmittel der Region.

4. Nehmen sie die Mahlzeiten gemeinsam ein - es ist gesellig, gesund und familienfördernd.

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