Kinderarztpraxis Görlitz - Dr. med. Sören Schlichting
externe Internetseiten zu verschiedenen Themen
- Hausübungsprogramm für Säuglinge ab 5 Wochen( Videos der Gemeinschaftspraxis Freistuhl )
- Hausübungsprogramm für Säuglinge ab 3 Monaten( Videos der Gemeinschaftspraxis Freistuhl )
- Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen
- Ratgeber Videos zum Thema Bauchschmerzen, Krätze und Wurmerkrankungen
- Krätze
- Elektrolytlösung selbst herstellen
- Informationen zur Fr1da Studie
Zahngesundheit
- Artikel: Kariesprävention in den ersten zwölf Monaten
- Artikel: Karies bei Kleinkindern vorbeugen
- Artikel: Zahngesunde Ernährung für Kleinkinder
Kinderzähne ab der Geburt schützen
Fluorid ist ein Mineralstoff, der den Zahnschmelz schützt und damit Karies vorbeugt – und das schon ab der Geburt. Babys und Kleinkinder erhalten es über Tabletten oder die Zahnpasta. Was Eltern dazu wissen sollten.
- Ab der Geburt: Einmal täglich eine Tablette mit Fluorid (0,25 mg) in Kombination mit Vitamin D (400–500 I.E.). Die meisten Eltern starten damit ab der zweiten Lebenswoche.
- Ab Zahndurchbruch: Sobald der erste Zahn zu sehen ist, haben Eltern die Wahl: Entweder sie geben Fluorid und Vitamin D weiter als Tablette und putzen die Zähnchen ohne Zahnpasta bzw. mit einer Zahnpasta ohne Fluorid. Oder sie verwenden bis zu zweimal täglich eine reiskorngroße Menge Zahnpasta mit Fluorid (1.000 ppm) beim Zähneputzen. Dann bekommt das Baby kein Fluorid mehr in Tablettenform, sondern nur noch Vitamin D. Tipp: Die Mini-Menge Zahnpasta lässt sich leichter dosieren, wenn Eltern z. B. mit einer Nadel ein kleines Loch in die Schutzfolie über der Tubenöffnung piksen, anstatt diese abzuziehen.
- Ab dem ersten Geburtstag: Die Milchzähne sollten zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Zahnpasta (1.000 ppm) geputzt werden.
- Zwei bis sechs Jahre: Die Zähne sollten zwei bis dreimal täglich mit fluoridhaltiger (1.000 ppm) Zahnpasta geputzt werden. Dabei wird die Zahnpasta nun erbsengroß dosiert.