Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Michelfeld - Dr. Rüdiger Klotz, Dr. Elias Gieck & Dr. Beate Müller

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Liebe Eltern und Patienten,

hier ein paar Informationen in eigener und dadurch auch Ihrer Sache.

1) Die Maskenpflicht geht zu Ende und wir können wieder frei durchatmen. Wie schön! Wer zu seinem eigenen Schutz weiterhin eine Gesichtsmaske tragen möchte: Kein Problem! Tun Sie es!

2) Wie in allen Lebensbereichen gibt es auch in unserem Gesundheitssystem mehr Arbeit als das dafür notwendige Personal und die vorhandene Zeit. Leider! Wir müssen lernen mit dem Mangel zu leben! Daher haben wir uns mit einigen umliegenden kinder- und jugendärztlichen Praxen abgesprochen und die zuständigen Versorgungs- und Zuständigkeitsbereiche festgelegt.

3) Auch die Erreichbarkeit und Terminvergabe ist immer wieder ein Thema. Wir haben schon viele Dinge ausprobiert und momentan eine Form gefunden, die für Sie und auch unser Personal einen guten Kompromiss darstellt: Modifizierte E-Mail-Anmeldung.

Ein/e Mitarbeiter/in kümmert sich um längerfristige und planbare Termine (z.B. Vorsorge-Untersuchungen, Impfungen)

Ein bis drei Mitarbeiter/innen kümmern sich je nach Anfragen um Einordnung und Rückruf bezüglich akuter Erkrankungen und Fragestellungen. Dies erfolgt in der Regel nach Dringlichkeit des Krankheitsbildes. Wichtig: Sie müssen erreichbar sein für eine entsprechende Terminabsprache! Daher werden auch E-Mails verworfen bzw. nicht gelesen, die uns außerhalb unserer Sprechzeiten erreichen. Warum? Nur so können wir zeitnah einordnen, was noch wichtig ist und was sich bereits erledigt hat. Wir hatten oft über 200 E-Mails im Postfach, die in der Nacht oder am Wochenende geschrieben wurden und die sich dann erledigt hatten, weil die Krankheitssymptome sich gebessert hatten oder weil der Patient/in mit seinem Anliegen bereits in einer Notfall-Sprechstunde behandelt wurde. Viele Rückrufe unsererseits wurden dadurch unnötig und wir haben Zeit verloren für wichtige aktuelle Anliegen.

4.) Wenn Sie einen Termin außerhalb unserer eigentlichen Sprechzeiten bekommen, dann wollen wir Ihnen helfen, das akute Problem zu lösen. Für andere Problemstellungen oder aufwendige Zusatzuntersuchungen ist dann keine Zeit, sondern dann wird ein seperater Termin vereinbart. Wir weisen hier ausdrücklich darauf hin, weil dies immer mal wieder zu Verstimmungen sorgt. 

5) Bitte auf Ihren telefonischen Rückrufwünschen unbedingt das Zeitfenster angeben, in dem Sie sicher erreichbar sind. Leider erreichen wir häufig nur die Mail-Box. D.h. wenn Sie erreicht werden wollen, sollten Sie Ihr Mobil-Telefon eingeschaltet haben oder unter Ihrem Festnetz-Anschluss erreichbar sein. Aus zeitlichen Gründen können wir Sie maximal zweimal anrufen. Ansonsten müssen wir Ihre Anfrage unbeantwortet lassen.

6) Rezeptwünsche vom Wochenende sind erst ab Dienstag für Sie bereitgestellt und können nicht am Montagmorgen schon abgeholt werden.

7) Von Freitag-Nachmittag bis Montagmorgen 8 Uhr werden keine E-Mails gelesen! Bei dringenden Fragestellungen am Freitag ab 12 Uhr auf dem Praxis-Notfall-Handy anrufen. Diese Nummer nur für akute Fragestellungen wählen und nicht für Terminvergaben oder Rezeptanforderungen für die kommende Woche. Auf dieser Nummer sind wir dann am Freitagnachmittag für Sie erreichbar, um wichtige Fragen zu beantworten, die vor dem Wochenende noch geklärt werden sollten oder für eine Terminvergabe am Freitagnachmittag bei akut aufgetretenen Erkrankungen wie zum Beispiel hohes Fieber, akute Bauchschmerzen, akute Ohrenschmerzen, die vor dem Wochenende noch behandelt werden müssen. Bitte keine Anfragen zur Klärung von schon länger dauernden Problemen. 

 

Handy-Nummer: 0176 54067400

(erreichbar i.d.R. 12-14 und 17-18 Uhr Mo-Do, 12-18 Uhr Fr; keine Terminanfragen; nur für Fragestellungen, die medizinisch dringend sind; nur eingeschaltet, in denen die Praxis nicht regulär besetzt ist; die Mailbox wird auf diesem Telefon nicht abgehört)

 

Wir hoffen, dass wir hiermit einige organisatorische Fragen klären konnten und wünschen uns weiterhin eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern.  Keinerlei Verständnis haben wir für Unmutsäußerungen jeglicher Art. Wir arbeiten wie viele andere Mitarbeiter im Gesundheitswesen seit Monaten an unserer Belastungsgrenze.

Ihr Praxisteam

 

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