Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinder- und Jugendarztpraxis Dr. med. Ignaz Schmidt, 52372 Kreuzau

Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren sind in unserer Praxis willkommen.

Neben der Diagnostik und Therapie akuter Erkrankungen werden folgende Leistungen angeboten:


Prävention

  • Kindervorsorgeuntersuchungen U2 bis U11
  • Schutzimpfungen gemäß Empfehlungen der STIKO
  • Jugendvorsorgeuntersuchungen einschl. HPV-Impfung bei Mädchen
  • Hör- und Sehtests
  • Sprachtests

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Sonographie

  • Hüftscreening bei Säuglingen,
  • Untersuchungen der Bauchorgane, Nieren, Weichteile und der Schilddrüse
  • sowie Schädel-Ultraschall-Untersuchung bei Säuglingen

Allergiediagnostik und Hyposensibilisierung


Unsere Praxis ist schwerpunktmäßig pädiatrisch allergologisch tätig. Diagnostisch werden Allergietestungen auf der Haut sowie im Blut durchgeführt. Zur endgültigen Diagnosesicherung, insbesondere vor Hyposensibilisierungen, erfolgen nasale Provokationstests.

Hyposensibilisierungen führen wir überwiegend subkutan (d.h.eine Injektion alle 4 Wochen über 3 Jahre) und in Ausnahmefällen sublingual durch.

Lungenfunktionsuntersuchungen


Ein weiterer Schwerpunkt bildet die pädiatrische Pneumologie. Ab einem Alter von 5 Jahren führen wir Lungenfuntionstests, auch unter Belastung, durch. Unsere Medizinischen Fachangestellten sind in diesem Bereich speziell weitergebildet.

Die im Rahmen des Disease Management Programms Asthma (DMP-Asthma) empfohlenen Patienten-Schulungen werden zentral in Düren von ausgebildteten Asthmatrainern, Krankengymnasten und Psychologen durchgeführt.

Entwicklungsdiagnostik

  • Sprachtests
  • Motoriktests
  • allgemeine Entwicklungstests
  • Schuleignungstests und Schullaufbahnberatung

EKG


Zur Abklärung von unklaren Herzgeräuschen oder Herzrythmusstörungen können wir in jedem Alter EKG-Untersuchungen vornehmen.

Insbesondere unter medikamentöser ADHS-Therapie müssen regelmäßige EKG-Kontrollen erfolgen.

Homöopathie


Die homöopathische Therapie erfolgt gemäß eigener spezieller Kriterien, welche nicht denen der sog. Schulmedizin entsprechen. Arzneien werden nach dem Prinzip "Gleiches soll Gleiches heilen" ausgesucht. Dies bedeutet, dass das Arzneimittelbild dem Krankheitsbild möglichst ähneln sollte. Das Arzneimittelbild definiert sich aus den Symptomen, welche durch die längerdauernde unverdünnte Gabe des Mittels bei Gesunden ausgelöst werden. Im Krankheitsfall werden sodann sämtliche Symptome,aber idealerweise auch samtliche übrigen Charakterisika des Patienten erfragt, und sodann mit einer Liste von über 200 Arzneien abgeglichen. Dies nennt man Repertorisieren. Ist sodann ein passendes Arzneimittel gefunden worden, wird dieses in verdünnter oder potenzierter Form verabreicht. Dieses Verfahren wendet man in der Klassischen oder Konstitutionellen Homöopathie an.  Es ist ersichtlich, dass dies sehr zeitaufwändig ist. Daher kann dies in unserer hochfrequentierten Kinderarztpraxis nicht geleistet werden.

Wir behandeln homöopathisch nach der sog. "Bewährten Indikation". Dieses Verfahren wurde von Prof. Dorcsi in München entwickelt. Hierbei orientiert man sich an wenigen herausragenden Symptomen und verordnet sodann Arzneien in niedriger Potenz, die sich für diese Symptome bewährt haben (z.B. Belladonna bei hohem Fieber und Schwitzen, Hepar sulfuris oder Spongia bei Pseudokrupp usw.).

Häufig reichen dann diese Arzneien und man kann auf andere Medikamente verzichten. Grundsätzlich sollten aber auch immer die Grenzen der Homöopathie im Auge behalten werden. Eine notwendige schulmedizinische Diagnostik oder Therapie darf keinesfalls unterbleiben.

Wir betrachten die Homöopathie als Ergänzung (Komplimentärmedizin) zur Schulmedizin und nicht als deren Ersatz.

Jugendmedizin

  • Jugendvorsorgeuntersuchungen
  • Jugendarbeitsschutzuntersuchungen
  • HPV- (Gebärmutterhalskrebs-) Impfung bei Mädchen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

 

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Eine letzte Bitte...

Bitte bringen Sie bei jedem Besuch die Versichertenkarte, Vorsorgeheft und den Impfausweis mit. Um den Anfall großer Mengen gebrauchter Einmalunterlagen zu vermeiden, welches eine erhebliche Umweltbelastung darstellt, möchten wir Sie bitten, zur Untersuchung von Säuglingen ein großes Handtuch oder Badetuch zum Unterlegen mitzubringen.


An Anregungen und Kritik sind wir jederzeit sehr interessiert.

Telefon: 02422 / 8011
email: dr.schmidt.kreuzau@t-online.de

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