Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarzt-Praxis Bad Windsheim - Dr. Alexander Sturm & Dr. Greta Schneider

 


Digitales Impfzertifikat

Die Ausstellung eines digitalen Impfzertifikates (QR-Code für Corona-Warn-App oder Covpass-App) ist in unserer Praxis sowohl für bei uns als auch für extern geimpfte Personen möglich. Ebenso kann ein Genesenenzertifikat ausgestellt werden. Benötigt werden hierfür die Versichertenkarte, die Einwilligung zur Datenweitergabe an das RKI sowie die Impfdokumentation im Original bzw. der Nachweis über einen positiven COVID-19-PCR-Test. Nach Impfung oder Testung in unserer Praxis entfällt die Vorlage der Originaldokumente.

Dokumente für den Tag der Impfung

Um einen reibungslosen Ablauf am Impftag zu gewährleisten erscheinen Sie bitte pünktlich zu Ihrem Termin und bringen Sie Impfausweis, Versichtenkarte und das Dokumente ("Anamnese und Einwilligung") unterschrieben und ausgefüllt mit. Bitte lesen Sie vor der Unterschrift die Patienteninformation über die mRNA-Impfstoffe.

Falls Sie die Ausstellung eines digitalen Impfzertifikates wünschen, bitten wir Sie, die Einwilligung zur Datenweitergabe ans RKI (Link siehe oben) auszudrucken, auszufüllen und am Impftag ebensfalls mitzubringen. 

Links für m-RNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer und Moderna:

Patienteninformation (bitte durchlesen)

Anamnese und Einwilligung (bitte ausgefüllt und unterschrieben mitbringen)


Informationen zur COVID-Impfung

13.01.2022 Die STIKO empfiehlt nun auch für über 12-jährige die Boosterimpfung drei Monate nach der Zweitimpfung. Da wir bereits seit Wochen auch Jugendliche boostern, ändert sich hierdurch für unsere Praxis nichts.

21.12.2021 Die STIKO empfiehlt angesichts der drohenden Omikronwelle die Boosterimpfung bei über 18-jährigen bereits ab 3 Monaten nach der zweiten Impfung. Bei entsprechendem Wunsch bieten wir auch eine Boosterung von Jugendlichen an, die Boosterung Jugendlicher ist nach Aussage von Herrn Lauterbach haftungsrechtlich seitens des Bundes gedeckt. Nach wie vor sind die Lieferungen von Biontech knapp, so dass ab einem Alter 30 Jahren ausschließlich Moderna geimpft werden kann (wenige begründete Ausnahmen wie Zweitimpfung oder Schwangerschaft ausgenommen).


10.12.2021 Der Impfstoff für Kinder ab 5 Jahren soll in Kürze ausgeliefert werden. Die STIKO empfiehlt die Impfung für Kinder mit Vorerkrankung und Kontakt zu besonders vulnerablen Personen. Bei entsprechendem Interesse können aber alle Kinder ab einem Alter von fünf Jahren eine Impfung erhalten. Link: Pressemitteilung der STIKO. Sie können ab sofort sowohl über die normale Praxistelefonnummer als auch über die Impfhotline Termine für ihre Kinder vereinbaren (Telefonnummer und -zeiten der Impfhotline sind auf der Startseite zu finden).


27.11.2021 Die Logistik der Impfstoffverteilung ist gegenwärtig an Chaos nicht zu übertreffen. Nach der Ankündigung der unbegrenzten Auslieferung von Moderna erhalten wir nun so gut wie keinen Impfstoff dieser Firma. Aktuell haben wir aber (noch) genügend Biontech für die weitere Impfkampagne zur Verfügung. Auch für die übernächste Woche sind logistische Probleme und Impfstoffknappheit angekündigt. Ob wir in Zukunft an über 30-jährige Biontech oder Moderna verimpfen, muss also kurzfristig am Tag der Impfung entschieden werden. Die Situation ist für uns als Praxisteam äußerst unbefriedigend und macht eine gute Terminplanung nahezu unmöglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.


27.11.2021 Die EMA hat die erweiterte Zulassung des COVID-Impfstoffs von Biontech/Pfizer für Kinder ab 5 Jahren ausgesprochen. Allerdings erhalten Kinder von 5 bis 11 Jahren nur 1/3 der Jugendlichen- und Erwachsenendosis. Daher ist eine exakte Dosierung aus dem Biontechvial für Erwachsene nicht sicher möglich. Mit der Auslieferung des weniger konzentrierten Kinderimpfstoffes wird erst kurz vor Weihnachten gerechnet. Im selben Zeitraum ist mit einer Empfehlung der STIKO zu rechnen, die voraussichtlich zunächst nur die Impfung von Kindern mit Grunderkrankungen empfehlen wird. Ob die Politik ihr Versprechen bzgl. des Liefertermins einhält, bleibt aufgrund des aktuellen unübertroffenen Chaos bei der Impfstoffverteilung abzuwarten. Realistischerweise können wir vermutlich die Impfung unter 12-jähriger in größerem Stil erst Anfang des neuen Jahres anbieten.

Obwohl der Impfstoff selbst komplett identisch ist, würde es sich bei der Verimpfung des Erwachsenenimpfstoffes an unter 12-jährige insbesondere aufgrund der Dosierungsproblematik um eine Anwendung außerhalb der Zulassung (sog. Off-Label-Use) handeln. Andererseits verstehen wir besorgte Eltern, die bereits den Wunsch nach Impfung ihrer unter 12-jährigen geäußert haben. Wir haben für unsere Praxis folgendes überlegt: Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren erhalten einen Beratungstermin, bei dem besprochen wird, wann, wie und unter welchen Rahmenbedingungen eine Impfung schon zu einem früheren Zeitpunkt realisiert werden könnte. Für ein derartiges Beratungsgespräch müssen zwingend beide Erziehungsberechtigte und das Kind anwesend sein. Diese Termine können aus Praxiskapazitätsgründen nur dienstags und donnerstags Nachmittag und nicht vor dem 14.12. angeboten werden. Wir arbeiten seit Wochen mit hohem Krankenstand und am Limit und sehen uns nach wie vor vereinzelten unschönen verbalen Attacken ausgesetzt. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir derartige Beratungsgespräche für noch jüngere Kinder gegenwärtig nur in sehr gut zu begründenden Einzelfällen anbieten können (z. B. schwere Grunderkrankung, naher Angehöriger mit Knochenmarktransplantation oder andere gleichwertige Gründe). Bitte sehen Sie, falls ihr unter 10-jähriges Kind nicht in diese besondere Gruppe fällt, gegenwärtig von telefonischen Anfragen zu der Thematik ab. Wir werden Sie erneut informieren, sobald der zugelassene Impfstoff für Kinder ab 5 Jahren in der Praxis verfügbar ist und bieten ab dann die Impfung für alle Kinder ab fünf im Rahmen unserer Kapazitäten an.


22.11.2021 Die von Herrn Gesundheitsminister Spahn angeordnete starke Begrenzung der Liefermenge des Biontech-Impfstoffs stellt uns, wie alle an der Impfkampagne beteiligten Praxen und Impfzentren, vor große Herausforderungen.

Als Kinderarztpraxis müssen wir versuchen, möglichst vielen Jugendlichen die Impfung mit Biontech anzubieten. Daher werden ab der kommenden Woche alle Impfwilligen, die 30 Jahre oder älter sind, ausschließlich mit dem mRNA-Impfstoff von Moderna geimpft. Ausnahmen sind: Schwangere, Menschen, die zur 2. Impfung mit Biontech kommen und Menschen, die am Ende eines Impftages verbliebene Dosen von Biontech zufällig erhalten können.

Bitte geben Sie diese Information an möglichst viele weiter, die bei uns einen Termin zur Boosterimpfung vereinbart haben. Eine telefonische Kontaktaufnahme mit allen terminierten Impfwilligen ist nicht möglich. Der Mehraufwand für unsere Praxis durch die kurzfristige und überraschende Ankündigung von Herrn Spahn ist ohnehin schon erheblich. Es macht uns fassungslos, dass in einer reichen Industrienation schon wieder Impfstoffmangel herrscht. Wir verstehen, dass einige Menschen aus psychologischen Gründen zunächst Schwierigkeiten haben, sich mit Moderna impfen zu lassen. Dies ist aber medizinisch vollkommen unbegründet. Der Impfstoff von Moderna basiert auf derselben mRNA-Technologie und zeigt ein komplett vergleichbares Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil. Wir appellieren angesichts der dramatischen Coronafallzahlen und der zunehmend häufigeren Durchbruchsinfektionen an alle, einer Boosterung mit Moderna zuzustimmen.  Seien Sie versichert, dass wir Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff nicht anbieten würden, wenn wir nicht zu 100% von dessen Wirksamkeit und Sicherheit überzeugt wären. Bitte sehen Sie von telefonischen Rückfragen zu dem Sachverhalt ab. Wir werden Sie sofort informieren, wenn Biontechimpfstoff in unserer Praxis auch für über 30-jährige wieder in ausreichender Menge verfügbar ist. Die Wahrscheinlichkeit, sich während der Wartezeit auf Biontech mit dem Coronavirus zu infizieren, wächst aber von Tag zu Tag.

Wir bitten um Ihr Verständnis für dieses Vorgehen, das wir uns als Praxisteam aber genau so wenig gewünscht haben wie Sie.


9.11.21 Wir bieten ab sofort in unserer Praxis Booster-Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegen COVID-19 an. Die letzte Coronaimpfung (also die Zweitimpfung) sollte 6 Monate zurück liegen.

Besonders empfohlen ist die Auffrischimpfung für Menschen über 60 Jahre, Personen unter Immunsuppression und alle, die mit Astrazeneca oder Johnson/Johnson geimpft wurden. Allerdings zeigen aktuelle Daten und persönliche Erfahrungen, dass auch der Impfschutz (insbesondere bzgl. Infektion und Übertragung aber in geringerem Maß auch bzgl. eines schweren Krankheitsverlaufes) nach sechs Monaten deutlich nachlässt.

Jeder, der dies wünscht, kann 6 Monate nach seiner letzten Impfung einen Termin zur Boosterung (Auffrischimpfung) bei uns vereinbaren. Nach Erstimpfung mit Moderna besteht die Empfehlung, auch die Auffrischimpfung mit Moderna durchzuführen. Wer dennoch eine Auffrischung in unserer Praxis mit Biontech wünscht, kann diese in Kenntnis und nach vorheriger Aufklärung über die Abweichung von der aktuellen Empfehlung aber gerne erhalten.

Unser Angebot gilt für jeden, der den Wunsch nach einer Auffrischimpfung hat unabhängig davon, ob er die ersten Impfungen schon bei uns erhalten hat und unabhängig davon, ob es sich um Angehörige unserer kleinen Patienten handelt oder nicht. Allen, die eine Zweit- bzw. Abschlussimpfung bei uns erhalten haben, werden wir in den nächsten Wochen ein persönliches telefonisches Impfangebot machen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Impfung.


16.08.21 Die STIKO hat die generelle Impfung aller Kinder und Jugendlicher ab 12 Jahren empfohlen. 


 

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