Der gezielte Schutz vor Sonnenbrand und Hautschädigungen durch die UV-Strahlen der Sonne ist eine durchaus individuelle Angelegenheit. Der typgerechte, also auf den jeweiligen Hauttyp ausgerichtete Umgang mit der Sonne ist eine bedeutsame Schutzmaßnahme. Natürlich sind Tageszeit und damit der Stand der Sonne am Himmel, der Ort an dem man sich befindet, der Bewölkungszustand und die Aufenthaltszeit in der Sonne weitere Kriterien. Die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ gibt Tipps.
16.05.2013
Körperliche Aktivität hilft Jugendlichen beim Einstellen des Rauchens
Schon zwanzig Minuten körperliche Aktivität am Tag reichen aus, um Jugendlichen dabei zu helfen, auf Zigaretten zu verzichten. Darauf weisen die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie hin. Den größten Erfolg, das Rauchen auch konsequent zu beenden, verzeichneten demnach diejenigen Jugendlichen, die neben sportlicher Betätigung gleichzeitig an einem Raucher-Entwöhnungsprogramm teilnahmen.
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15.05.2013
Masern in München breiten sich weiter aus – auch erste Säuglinge betroffen
Die Masernwelle in München breitet sich weiter aus. Inzwischen sind seit Anfang April mehr als 50 Fälle gemeldet worden. Leider sind nun auch erste Säuglinge betroffen. Und für diese Kinder besteht ein erhöhtes Risiko, an einer seltenen aber schweren Spätfolge der Masern zu erkranken, der so genannten subakuten sklerosierenden Panenzephalitis – einer chronischen Maserngehirnentzündung - kurz SSPE genannt. „Diese unheilbare Erkrankung kommt sehr selten vor – je jünger das Infektionsalter aber ist, desto höher ist das Risiko, daran zu erkranken.
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15.05.2013
Prävention bei Kindern und Jugendlichen stärken: Kinder- und Jugendärzte fordern die Politik zu geschlossenem Handeln bei der Prävention auf
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) fordert angesichts der heutigen Anhörung zum Präventionsgesetz alle Parteien und den Länderrat auf, im Interesse der Kinder und Jugendlichen einer Ausweitung der Prävention für alle Kinder im Grundschulalter und einer umfassenden primären Prävention noch in dieser Legislaturperiode zuzustimmen und sinnvolle Ansätze aus dem Präventionsgesetzentwurf der Bundesregierung und dem Antrag der SPD-Fraktion zur Kindergesundheit gemeinsam mit der Bundesregierung so zu einem Ganzen zu führen, dass wir endlich zeitgemäße Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche in Deutschland bekommen..
15.05.2013
Reiseübelkeit: Vor Antritt der Fahrt eine Kleinigkeit essen
Mehr als drei Stunden vor Antritt einer Auto-, Boots- oder Flugreise sollten reiseempfindliche Kinder nicht nüchtern bleiben. Sie sollten vor Antritt der Reise eine Kleinigkeit essen. Die so genannten Nüchternschmerzen können eine evtl. auftretende Reiseübelkeit verstärken. Während Autofahrten sollten Kinder zudem nach vorne schauen, sich nicht mit einem Buch oder Spiel beschäftigen, sondern sich auf Dinge konzentrieren, die weiter entfernt liegen und sich bewegen, wie z.B. ein langsam vorüberziehender Waldrand am Horizont. Wenn ein Kind hingegen auf etwas Unbewegliches, z.B. einen Gameboy, blickt, senden Augen das Signal ‚keine Bewegung’, das Gleichgewichtsorgan hingegen das Signal ‚Bewegung’ an das Gehirn und verursachen eine Art Orientierungslosigkeit, die Schwindel und Übelkeit auslöst.
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14.05.2013
Vom Verstehen zum Verständnis - Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund können sich gut auf unterschiedlichen Kulturhintergründen bewegen. Aber Spracheverstehen ist Voraussetzung.
„Kinder mit Migrationshintergrund bewältigen mühelos Sprach- und Kulturunterschiede zwischen Elternhaus und Gesellschaft. Nachteilig auf ihre psychische Gesundheit wirken sich jedoch erlebte Ausländerdiskriminierung und schlechte wirtschaftliche Verhältnisse aus. Die frühkindlichen Entwicklungsdefizite, insbesondere Sprachdefizite und Defizite der allgemeinen kognitiven Entwicklung, die wir bei Kindern mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich häufig finden, haben nichts damit zu tun, dass die Kinder in zwei Welten und zwei Sprachen leben. Sie haben damit zu tun, dass in vielen Familien mit Migrationshintergrund Bildungsferne und Anregungsarmut herrscht, dass wirtschaftliche Sorgen und das Gefühl von Ausgrenzung das Klima in den Familien bestimmt. Hier muss Hilfe ansetzen. Insbesondere wichtig ist eine frühe Sprachförderung.“ Dies erklärte heute in Berlin Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland anlässlich des 13. Politischen Forums für Gesundheits- und Sozialpolitik.
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14.05.2013
Kleinkinder reagieren empfindlich auf häufige Wohnortwechsel
Erleben Kinder aus sozial benachteiligten Schichten bis zum Vorschulalter drei oder mehr Umzüge, so schlägt sich dies häufig in Verhaltensproblemen nieder. Dies behaupten amerikanische Forscher der Cornell Universität in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Child Development. Demnach leiden Jugendliche, die als Kleinkinder häufig mit ihren Eltern den Wohnort wechselten, u.a. unter psychischen und Schulproblemen.
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13.05.2013
Zweisprachige Kinder haben ein besseres Arbeitsgedächtnis als einsprachig aufgewachsene Kinder
Eine spanische und kanadische Studie konnte bei knapp 200 Kindern zwischen fünf und sieben Jahren nachweisen, dass zweisprachig aufwachsende Kinder ein besseres Arbeitsgedächtnis entwickeln als Kinder mit einer Muttersprache.
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10.05.2013
Masernausbruch in Bayern – Ärzte schlagen Alarm
In Bayern grassieren wieder die Masern. Laut Angaben des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und des Gesundheitsamtes in München sind seit Anfang April fast 60 Menschen an Masern erkrankt. Um ein weiteres Ausbreiten der Masern zu verhindern, wollen nun die bayerischen Kinder- und Jugendärzte zusammen mit den bayerischen Erwachsenen-Hausärzten ihre Patienten aktiv auf die nötige Impfung gegen Masern ansprechen.
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