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21.05.2013
Teenager mit ADHS haben höheres Risiko für Substanzmissbrauch


Teenager mit ADHS haben anscheinend ein höheres Risiko für Substanzmissbrauch als gesunde Gleichaltrige. Diese Hypothese veröffentlichten Forscher in der Fachzeitschrift Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry. Demnach tritt Drogen-, Alkoholkonsum und Nikotinsucht unter jugendlichen ADHS-Patienten häufiger auf als bei anderen Teenagern. Die Wissenschaftler kommen weiter zu dem Schluss, dass Medikamente zur Behandlung von ADHS entgegen bisheriger Meinung vermutlich dieser Suchtgefährdung nicht entgegenwirken können.
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20.05.2013
Frühe Spezialisierung in einer Sportart erhöht das Verletzungsrisiko


Heranwachsende, die sich früh auf nur eine Sportart beschränken und dort sehr viel trainieren, haben ein erhöhtes Risiko für Verletzungen aufgrund von Überlastung, wie z.B. Stressfrakturen und Knorpelschäden. Zu diesem Ergebnis kamen amerikanische Forscher.
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17.05.2013
„Sonnenschutz? – Sonnenklar!“


© Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!"

Der gezielte Schutz vor Sonnenbrand und Hautschädigungen durch die UV-Strahlen der Sonne ist eine durchaus individuelle Angelegenheit. Der typgerechte, also auf den jeweiligen Hauttyp ausgerichtete Umgang mit der Sonne ist eine bedeutsame Schutzmaßnahme. Natürlich sind Tageszeit und damit der Stand der Sonne am Himmel, der Ort an dem man sich befindet, der Bewölkungszustand und die Aufenthaltszeit in der Sonne weitere Kriterien. Die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ gibt Tipps.


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16.05.2013
Körperliche Aktivität hilft Jugendlichen beim Einstellen des Rauchens


Schon zwanzig Minuten körperliche Aktivität am Tag reichen aus, um Jugendlichen dabei zu helfen, auf Zigaretten zu verzichten. Darauf weisen die Ergebnisse einer aktuellen US-Studie hin. Den größten Erfolg, das Rauchen auch konsequent zu beenden, verzeichneten demnach diejenigen Jugendlichen, die neben sportlicher Betätigung gleichzeitig an einem Raucher-Entwöhnungsprogramm teilnahmen.
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15.05.2013
Masern in München breiten sich weiter aus – auch erste Säuglinge betroffen


© www.kinderaerzte-im-netz.de
Die Masernwelle in München breitet sich weiter aus. Inzwischen sind seit Anfang April mehr als 50 Fälle gemeldet worden. Leider sind nun auch erste Säuglinge betroffen. Und für diese Kinder besteht ein erhöhtes Risiko, an einer seltenen aber schweren Spätfolge der Masern zu erkranken, der so genannten subakuten sklerosierenden Panenzephalitis – einer chronischen Maserngehirnentzündung - kurz SSPE genannt. „Diese unheilbare Erkrankung kommt sehr selten vor – je jünger das Infektionsalter aber ist, desto höher ist das Risiko, daran zu erkranken.
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15.05.2013
Prävention bei Kindern und Jugendlichen stärken: Kinder- und Jugendärzte fordern die Politik zu geschlossenem Handeln bei der Prävention auf


Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) fordert angesichts der heutigen Anhörung zum Präventionsgesetz alle Parteien und den Länderrat auf, im Interesse der Kinder und Jugendlichen einer Ausweitung der Prävention für alle Kinder im Grundschulalter und einer umfassenden primären Prävention noch in dieser Legislaturperiode zuzustimmen und sinnvolle Ansätze aus dem Präventionsgesetzentwurf der Bundesregierung und dem Antrag der SPD-Fraktion zur Kindergesundheit gemeinsam mit der Bundesregierung so zu einem Ganzen zu führen, dass wir endlich zeitgemäße Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche in Deutschland bekommen..


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15.05.2013
Reiseübelkeit: Vor Antritt der Fahrt eine Kleinigkeit essen


Mehr als drei Stunden vor Antritt einer Auto-, Boots- oder Flugreise sollten reiseempfindliche Kinder nicht nüchtern bleiben. Sie sollten vor Antritt der Reise eine Kleinigkeit essen. Die so genannten Nüchternschmerzen können eine evtl. auftretende Reiseübelkeit verstärken. Während Autofahrten sollten Kinder zudem nach vorne schauen, sich nicht mit einem Buch oder Spiel beschäftigen, sondern sich auf Dinge konzentrieren, die weiter entfernt liegen und sich bewegen, wie z.B. ein langsam vorüberziehender Waldrand am Horizont. Wenn ein Kind hingegen auf etwas Unbewegliches, z.B. einen Gameboy, blickt, senden Augen das Signal ‚keine Bewegung’, das Gleichgewichtsorgan hingegen das Signal ‚Bewegung’ an das Gehirn und verursachen eine Art Orientierungslosigkeit, die Schwindel und Übelkeit auslöst.
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