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Tipps für Schwierigkeiten im Schulalltag
Schulprobleme äußern sich unterschiedlich. Am häufigsten sind Verhaltensauffälligkeiten und/oder Lernstörungen. Der Störenfried
und Der Verweigerer
stellen oft eine Belastung für die ganze Klassengemeinschaft dar. Lernstörungen bedeuten dagegen häufiger eine persönliche Belastung für die betroffenen Schüler und ihre Eltern. Von Konzentrationsstörungen
über Lernblockaden
in einzelnen Fächern bis hin zu Teilleistungsstörungen
wie der Lese-Rechtschreibschwäche oder der Rechenschwäche
reicht die Bandbreite der Lernprobleme.
In jedem Fall bedeuten Schulprobleme emotionalen Dauerstress für alle Betroffenen. Die Schüler – und sicher auch ihre Eltern – geraten schnell in einen Teufelskreis, indem die Sorgen und der Erwartungsdruck die Probleme noch verstärken. Einfühlungsvermögen, Verständnis und Akzeptanz der Persönlichkeit des Kindes stärken bei allen Schulproblemen das Selbstvertrauen. Ein offener Dialog unter den Betroffenen kann einer Entspannung der Situation dienen.
Freizeitstress kann ein Grund dafür sein, dass Schüler sich überfordert fühlen und den Eindruck gewinnen, dass die eigenen Bedürfnisse nicht zählen. Frustration oder Überforderung äußern sich dann in einem Leistungseinbruch in der Schule. Kinder brauchen Zeit zum Spielen, zum Ausleben ihrer Phantasien und zum Entspannen, um den Anforderungen im Schulalltag gewachsen zu sein.
Vielen Kindern wird daher durch autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen geholfen. Kinder lieben Traumreisen in das Land der Phantasie und entspannen sich dabei hervorragend. Auch Massage kann dazu beitragen, dass sich das Kind innerlich wohl fühlt.
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