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Meldungen:

[28.07.2010]
Kinder bei warmem Wetter nicht im Auto lassen

Steht ein Auto in der Sonne, können sich darin Temperaturen bis zu 70 °C entwickeln, die für eine Kind lebensgefärhlich sind. Bis zur Pubertät schwitzen Kinder weniger als Erwachsene, d.h., sie erreichen weniger Verdunstungskühle durch Schweiß ...
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[14.07.2010]
Kinderaugen vor UV-Strahlung schützen

Auch Kinder und Jugendliche sollten bei einem längeren Aufenthalt in der Sonne eine Sonnenbrille tragen. Ihre Augen sind sogar empfindlicher und für Licht durchlässiger als die von Erwachsenen, da sich der natürliche Eigenschutz durch die Augen-Pigmente erst mit zunehmendem Alter entwickelt. Besondere Vorsicht ist bei reflektierenden Flächen wie z. B. Wasser, geboten, denn hier kann sich die Lichtintensität sogar um etwa 100% erhöhen ...
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[30.06.2010]
Kleine Kinder nicht an den Händen hochziehen

Bei Kleinkindern bis etwa vier Jahren kann die Verbindung im Ellenbogengelenk zwischen Unterarm und Oberarm bei Belastung noch leicht gelockert werden. Deshalb sollten Eltern mit kleinen Kindern nicht ‚Engelchen flieg’ spielen oder sie bei hohen Stufen an einem Arm hochziehen...
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[16.06.2010]
Schmerzen im Ellbogen können Warnzeichen für Überlastung sein

Bei Kindern zwischen fünf und zehn Jahren kann das Ellbogengelenk bei einseitigen Belastungen wie Tennisspielen wiederholte kleine Verletzungen erleiden, die dann zu einem so genannten Morbus Panner führen. Es sterben Zellen in der Wachstumsfuge ab, der umgebende Knochen baut sich ab und der Gelenkkopf wird flach ...
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[02.06.2010]
Schluckbeschwerden können allergisch bedingt sein

Schluckbeschwerden, Schmerzen hinter dem Brustbein, Brennen in der Speiseröhre, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust können Symptome für eine allergische Speiseröhrenentzündung sein. Die so genannte eosinophile Ösophagitis tritt häufig gleichzeitig mit allergischen Krankheiten, wie allergischen Schnupfen, allergischem Asthma oder Ekzemen auf... 
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[19.05.2010]
Jugendliche mit Diabetes brauchen Unterstützung der Eltern

Wenn Kinder mit Diabetes in die Pubertät kommen, vernachlässigen sie oft ihren Behandlungsplan. Mit der Unterstützung der Eltern kann dies verhindert werden, so dass sich die Blutzuckerwerte in dieser schwierigen Lebensphase nicht verschlechtern. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher ...
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[05.05.2010]
Auch Kinder leiden unter Schweißfüßen

Kinder können wie Erwachsene unter Schweißfüßen leiden, denn sie besitzen auf einer viel kleineren Hautfläche genauso viele Schweißdrüsen wie später im Erwachsenenalter. Manche Kinder sind sogar von einer Überproduktion der Fuß-Schweißdrüsen betroffen, eine so genannten Hyperhidrosis pedis. Eine spezielle Fußpflege hilft gegen die starke Schweißproduktion ...
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[28.04.2010]
Herzkranke Kinder: Bewegungspensum langsam steigern

Den meisten herzkranken Kindern tut Bewegung gut, wenn sie diese in Absprache mit ihrem Kinder- und Jugendarzt langsam steigern. Spaß an der Bewegung und Kontakt zu Gleichaltrigen sollten dabei wichtiger sein als das Kräftemessen mit anderen ...
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[14.04.2010]
Voller Bauch oder Hunger verschlimmert Reiseübelkeit

So genannte Nüchternschmerzen können eine evtl. auftretende Reiseübelkeit verstärken, deshalb sollten Kinder eine Kleinigkeit vor einer Reise essen - jedoch kein schweres oder blähendes Essen (wie Kohl oder Hülsenfrüchte), da dies ebenso die Reisekrankheit verschlimmern kann ...
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[31.03.2010]
Lebensmittelallergie: Keine Pausensnacks austauschen

Bei einer Nahrungsmittelallergie sollten Kindergarten- und Schulkinder wissen, dass sie besser keine Pausenbrote oder Ähnliches miteinander austauschen. Betroffene Teenager müssen die Lebensmittelkennzeichnung verstehen lernen und beim Essen auswärts nach den Inhaltsstoffen fragen, falls sie sich nicht sicher sind, ob sie etwas vertragen ...
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[17.03.2010]
Kinderbeine entwicklen sich von O- über X-Beine meist zu geraden Beinen

Bis etwa zum 3. Lebensjahr sind die meisten Kinderbeine nach außen gekrümmt. Mit dem Laufen tendieren sie dann eher zu X-Beinen, um dann mit etwa neun bis zehn Jahren ihre endgültige Form zu erhalten. Wenn aber ein Knie mehr nach innen oder außen zeigt als das andere, wenn die O-Beine nach dem Alter von zwei Jahren oder die X-Beine nach dem Alter von sieben Jahren bestehen bleiben oder sogar verschlimmern, sollten Eltern ihren Kinder- und Jugendarzt konsultieren ... 
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[03.03.2010]
Herzgesundheit: Schon kleine Veränderungen in der Kindheit wirken sich längerfristig positiv aus

Herz-Kreislauf-Krankheiten entwicklen sich im Verlauf des Lebens und Vorsorge sollte schon im Kindesalter beginnen. Nur ein paar geringe Lebensstilveränderungen haben längerfristig unter Umständen einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems ... 
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[17.02.2010]
Schuppenflechte macht sich häufig in der Pubertät bemerkbar

Schuppenflechte (Psoriasis) gehört zu den häufigsten chronischen Hautkrankheiten. Etwa 2 bis 3% der hellhäutigen Bevölkerung sind davon betroffen. Häufig zeigt sich die Erkrankung erstmals während der Pubertät, bei Säuglingen und Kleinkindern tritt die Schuppenflechte dagegen sehr selten auf ...


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[03.02.2010]
Kühle Getränke lindern Schluckbeschwerden bei Scharlach

Haben sich Kinder mit Scharlach infiziert, leiden sie unter einer Mandelentzündung mit tiefrotem Rachen, der das Schlucken erschwert. Kühle Getränke oder Eis lindern dann die Beschwerden ...
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[20.01.2010]
Rote Hautflecken können auch auf Gefäßentzündung hinweisen

Rote Hautflecken müssen nicht immer auf eine ansteckende Krankheit hinweisen. Sie können auch auf einer Gefäßentzündung beruhen, die einer viralen oder bakteriellen Erkrankung folgt, oder auch eine Reaktion auf eine bestimmte Substanz ist - die so genannte Purpura Schönlein-Henoch ...
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[06.01.2010]
Koffein-haltige Getränke sind nichts für Kinder

Kinder sollten möglichst auf Koffein verzichten. Neben Kaffee enthalten auch schwarzer, grüner oder Mate-Tee sowie Energydrinks Koffein. In frei erhältlichen Erkältungsmedikamenten kann sich diese anregende und harntreibende Substanz ebenso verbergen. Bei Kindern reichen schon geringe Mengen, um Herzrasen, Nervosität, Bauchbeschwerden, Schlafstörungen und Kopfschmerzen auszulösen ...
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[23.12.2009]
Bereits bei einstelligen Temperaturen können Kälteschäden an der Haut entstehen

Bei hoher Luftfeuchtigkeit, starkem Wind, nasser Kleidung und schlechter Durchblutung können Kinder auch bei Temperaturen bis zu neun Grad über dem Gefrierpunkt Kälteschäden erleiden ...


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[09.12.2009]
Nächtliches Zähneknirschen kann morgendliche Kopfschmerzen verursachen

Wenn Kinder morgens unter Kopfschmerzen leiden, kann Zähneknirschen die Ursache sein. Bei Vorschulkindern ist Zähneknirschen bzw. Bruxismus häufig und selten bedenklich. Wenn Schulkinder knirschen, dann kann auch Stress der Auslöser sein ...
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[25.11.2009]
Keine offenen Wunden beim Sport

Insbesondere bei Kontaktsportarten können Kinder und Jugendliche sich über unsaubere Sportausrüstung und direkten Körperkontakt mit Bakterien, Viren oder Pilzen infizieren. Deshalb sollten Kinder einige Hygieneregeln beachten. Dazu gehört das Abdecken und Sauberhalten von offenen Wunden ...
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[11.11.2009]
Keine Rohmilchprodukte für Kinder

Kinder sollten nur wärmebehandelte Milch bzw. nur Produkte aus wäremebehandelter Milch trinken oder verzehren. Denn Rohmilch kann gefährliche Bakterien enthalten, die schwere Durchfälle bis hin zu Nierenversagen auslösen können ...
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[28.10.2009]
Fieberkrämpfe: Meist keine vorbeugenden Medikamente erforderlich

Hat ein Kind einmal einen Fieberkrampf erlitten, ist bei erneut auftretendem Fieber in der Regel keine krampfvorbeugende Behandlung erforderlich. Denn Fieberkrämpfe sind in den meisten Fällen harmlos und hinterlassen keine Schäden ...
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[14.10.2009]
Grippeschutz bei Kindern besonders wichtig

Neben älteren Menschen leiden bei einer Grippewelle vor allem Kinder unter der Influenza. Ein Grippeschutz ist für sie deshalb sinnvoll. Sie müssen laut der Arbeitsgemeinschaft Influenza von allen Altergruppen am häufigsten mit einer Influenza zum Arzt und die ganz Kleinen bis zu vier Jahren benötigen nach den Senioren am häufigsten wegen einer Grippeerkrankung eine Behandlung in der Klink ...
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[30.09.2009]
Bauchlage beim Spielen stärkt Babys Schulter- und Nackenmuskulatur

Etwa mit einem Monat kann ein Kind sein Kinn in Bauchlage für einige Sekunden anheben, mit drei Monaten kann es dann den Kopf dauerhaft aufrichten. Um die Schulter- und Nackenmuskulatur zu trainieren, sollten Babys im Wachzustand auch kurze Zeit auf dem Bauch liegen ...
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[25.09.2009]
Gesundheit beginnt früh im Mundraum

„Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch“ lautet das diesjährige Motto des Tags der Zahngesundheit am 25. September. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte nimmt diesen Tag zum Anlass, um auf die Bedeutung der Zahngesundheit für die gesamte Gesundheit von klein auf hinzuweisen. So kann frühkindliche Karies zu schlechten Essgewohnheiten und Sprachproblemen führen Defekte, fehlgebildete, schiefe oder fehlende Frontzähne - oftmals Folge von Nuckelflaschenkaries - können später psychische Probleme verursachen ...
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[02.09.2009]
Diät und vegetarische Ernährung erhöhen Eisenmangelrisiko bei pubertierenden Mädchen

In den Wachstumsphasen brauchen Kinder und Jugendliche vermehrt Eisen. Insbesondere bei Jugendlichen nehmen Muskelmasse und Blutvolumen innerhalb kurzer Zeit stark zu. Bei Mädchen geht durch die Menstruation zusätzlich Eisen verloren. Eine Diät und vegetarische Ernährung können zu einem Mangel führen ...
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[19.08.2009]
Finger eingeklemmt: Kühlung lindert Schmerzen

Kleine Kinder haben ihre Finger überall, sodass sie schnell zwischen Fenster, Türen oder Schubladen geraten. Eingeklemmte Finger sind sehr schmerzhaft. Wenn Eltern die Finger ihrer Kinder unter laufendes kaltes Wasser halten, lindert dies die Schmerzen und verhindert, dass die betroffenen Finger zu sehr anschwellen ...
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[05.08.2009]
Nach dem Schwimmen ein Tropfen Olivenöl ins Ohr

Damit die Haut im Ohr nicht zu sehr austrocknet, sollten Eltern ihren Kindern vorbeugend nach dem Schwimmen einen Tropfen Oliven- oder Babyöl ins Ohr träufeln. So können sich nicht so leicht Keime im Innenohr verbreiten..
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[22.07.2009]
Batterieflüssigkeit sofort aus Augen spülen

Batterien können auslaufen und Verätzungen verursachen, wenn sie verkehrt herum eingelegt, auseinandergenommen, geladen oder Wasser, Feuer oder hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Ist Säure aus einer Batterie ins Auge eines Kindes geraten, sollten Eltern es sofort mit Wasser ausspülen. Denn innerhalb von Minuten kann die Säure Schäden am Auge verursachen  ...
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[08.07.2009]
Mögliche Warnzeichen für Krebserkrankungen bei Kindern

Kinder erkranken selten an Krebs. Bestimmte Krankheitszeichen, wie anhaltendes Fieber oder Gewichtsverlust über einen längeren Zeitraum ohne ersichtlichen Grund,  können – müssen aber nicht - auf eine bösartige Erkrankung hinweisen ...
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[17.06.2009]
Kleine Schlafwandler brauchen eine besonders sichere Schlafumgebung

Kinder, die im Schlaf umherwandern, nehmen ihre Umgebung dabei nicht bewusst wahr und erkennen auch keine Gefahren. Deshalb sollten Eltern darauf achten, dass die Umgebung des Betts von "Stolperfallen" oder scharfkantigen Gegenständen frei ist. Auf ein Hochbett müssen Schlafwandler aufgrund der Unfallgefahr verzichten ...
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[10.06.2009]
Rote Augen: Auch an Allergie denken

Rote Augen können auf eine Allergie hinweisen, auch wenn das Kind nicht unter einer laufenden Nase, einer so genannten allergischen Rhinitis, leidet. Sind die Augen das ganze Jahr über immer wieder rot, kann die Ursache eine Allergie gegen Hausstaubmilben oder Tierhaare sein ...
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[27.05.2009]
Fliegen: Druckausgleich gelingt wachen Kleinkindern leichter

Beim Landen und Starten erleichtert das Schlucken den Druckausgleich in den Ohren. Deshalb sollten kleine Kinder zu dieser Zeit am besten wach sein und z.B. am Schnuller saugen oder gestillt werden. Denn aktiv gelingt der Druckausgleich in den Gehörgängen besser. Da die Luft in der Kabine sehr trocken ist, sollte das Kind regelmäßig trinken. Eine Mütze verhindert, dass das Baby Flüssigkeit über seinen relativ großen Kopf verdunstet, und schützt das Kind vor der kalten Klimaanlage ...
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[15.04.2009]
Wann ist Blut im Stuhl bei Kindern gefährlich?

Haben Kinder Blut im Stuhl, so ist daran häufig ein Einriss am Darmausgang schuld, der beim Toilettengang zu bluten beginnt. Doch können auch gefährliche Krankheiten dahinter stecken. Warnzeichen sind, wenn die Menge Blut im Stuhl sehr groß ist oder alleine ohne Stuhl ausgeschieden wird, wenn das großen Geschäft teerfarben oder schwarz ist. Dann sollten Eltern sofort einen Arzt aufsuchen bzw. rufen ... 
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[01.04.2009]
Bei unbestimmten Grippe-Symptomen und Hauterscheinungen auch an Borreliose denken

Grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen können auch auf eine Borreliose hinweisen. Eine gerötete kreisförmige Hautstelle um einen Stich herum gilt als Warnzeichen und sollte in jedem Fall vom Kinder- und Jugendarzt untersucht werden...
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[18.03.2009]
Sonnenschutz auch im Frühling nicht vergessen

Viele Eltern unterschätzen die Intensität der Frühlingssonne. Doch Kinderhaut ist dünner und empfindlicher als Erwachsenenhaut, und die Pigmentierung ist noch unzureichend. Nach dem Winter besitzt die Haut nur geringen Eigenschutz und muss deshalb im Frühling unbedingt vor der Sonne geschützt sein...
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[04.03.2009]
Ausbreitung von Darmbakterien durch Intim- und Handhygiene vermeiden

Das Darm-Bakterium Escherichia coli kann außerhalb des Darmes zu Harnwegs- und anderen Infektionen führen. Um dies zu verhindern, müssen Kinder eine sorgfältige Intim- und Handhygiene lernen ...
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[18.02.2009]
Verschluckte Knopfbatterien müssen sofort ärztlich entfernt werden

Wenn ein Kind eine Knopfbatterie verschluckt, sollten Eltern mit ihm sofort die Kinderklinik aufsuchen. Denn innerhalb von vier Stunden hat die Magensäure die Batterieoberfläche so beschädigt, dass Cadmium, Quecksilber und Blei sowie ätzende Lauge aus der Batterie entweichen können...
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[04.02.2009]
Sport: Altersabhängige und individuelle Belastbarkeit berücksichtigen

Sport und Bewegung sind für Kinder und Jugendliche besonders wichtig und förderungswürdig. Gewarnt werden sollte jedoch vor einer zu frühen, zu hohen und zu einseitigen mechanischen und muskulären Belastung, da hierdurch beim Heranwachsenden unter Umständen Schäden am Bewegungsapparat verursacht werden können...
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[21.01.2009]
Nasenbluten mit Fingerdruck stoppen

Im Winter leiden Kinder schon einmal häufiger unter Nasenbluten, da die Schleimhaut durch die kalte Luft im Freien und die Trockenheit in den beheizten Räumen einem ernormen Anpassungsdruck unterliegt und kleine Venen leichter platzen können...
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[07.01.2009]
Kinder nicht mit feuchten oder frisch geföhnten Haaren nach draußen lassen

Mit feuchten oder frisch geföhnten Haaren sollten Kinder nicht in die Kälte, da sich dadurch die Erkältungsgefahr erhöht. Vor allem bei kleinen Kinder ist der Wärmeverlsut über den Kopf sehr groß. Verdunstungskälte führt dann noch schneller zu einer Unterkühlung...
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[24.12.2008]
Bei Ringelröteln braucht die Haut besondere Pflege

Ringelröteln, auch „Ohrfeigenkrankheit“ genannt, können gehäuft in den Winter- und Frühjahrsmonaten in Kindergärten und Schulen auftreten. Die Ringelröteln werden durch das Parvovirus B19 verursacht, während Röteln durch das Rötelnvirus hervorgerufen werden. Diese Krankheiten haben bis auf den Namen nichts gemeinsam. So gibt es gegen das Rötelvirus einen Impfschutz, gegen das Parvovirus B19 aber nicht...
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[10.12.2008]
Händewaschen: Effektive Abwehr gegen Krankheitserreger

Händewaschen sollte schon im Vorschulalter zur Gewohnheit werden, denn diese einfache Methode kann die Erkrankungsrate der Kinder reduzieren helfen. Gründliches Einseifen mit einer normalen Seife für 15 Sekunden reicht aus...
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[03.12.2008]
Jugendliche sollten Hautauffälligkeiten und häufige Kopfschmerzen ärztlich abklären lassen

Jugendliche denken selten an ihre Gesundheit, doch sollten sie bei bestimmten Beschwerden ihren Jugendarzt aufsuchen, um eine behandlungsbedürftige Krankheit und eine Beeinträchtigung im Alltag zu vermeiden...
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[19.11.2008]
Influenza – Kinder sollten gegen Virusgrippe geschützt sein

Kleine Kinder sind - neben der älteren Bevölkerung  - besonders stark von einer Grippeepidemie betroffen. Deshalb sollten sie frühzeitig einen Grippeschutz erhalten. Auch bei der Verbreitung der Grippeviren sind Kinder  - vor allem in der Altersgruppe der Drei- bis Vierjährigen  - maßgeblich beteiligt, so das Ergebnis einer amerikanischen Studie...
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[05.11.2008]
Kleinkinder: Gegenstand in Nase nicht mit Pinzette entfernen

Kleine Kinder nehmen nicht nur gerne alles in den Mund, sondern neigen auch dazu, Kleinteile, wie Perlen, Münzen und Spielzeug in eine Körperöffnung zu stecken. Eltern sollten dann nicht versuchen, diese mit einem Hilfsmittel, wie mit einer Pinzette zu entfernen, sondern den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen...
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[22.10.2008]
Wutkrampf: Ablenken, damit der Zorn nicht die Luft nimmt

Schrei- oder Wutkrämpfe, auch respiratorische Affektkrämpfe genannt, können Eltern nur verhindern, wenn sie die Wut ihres Kindes rechtzeitig bremsen. Dies gelingt beispielsweise durch lautes Zurufen oder ungewohnte Geräusche. Insbesondere lebhafte und empfindliche Kinder neigen zu solchen Wutkrämpfen...


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[08.10.2008]
Jugendliche Depression: Dauer und Intensität des Stimmungstiefs geben Hinweise

In der Pubertät leiden Teenager häufig unter Stimmungsschwankungen. Nur die Intensität des Stimmungstiefs oder eine länger anhaltende Änderung des Verhaltens können Hinweise darauf geben, ob es sich um eine Depression handelt...
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[24.09.2008]
Kopflausbefall: Therapie nach acht bis zehn Tagen wiederholen

Nach den Sommerferien im Spätsommer und Herbst verbreiten sich wieder Läuse in den Kindergärten und Schulen. Um zu verhindern, dass die Larven schlüpfen, die bei einer ersten Behandlung noch nicht vernichtet werden konnten, muss i.d.R. nach acht bis zehn Tagen eine Therapie wiederholt werden...
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[10.09.2008]
Gehirnerschütterung: Kinder nicht zu rasch wieder am Sport teilnehmen lassen

Kinder sollten auch nach einer leichten Gehirnerschütterung erst wieder nach ein paar Tagen langsam mit dem Sport beginnen. Denn das Gehirn braucht Ruhe, um "auszuheilen". Insbesondere bei Mannschaftssportarten oder Kontaktsportarten besteht die Gefahr für erneute Zusammenstöße - und eine weitere Gehirnerschütterung kann schwere Folgen haben...
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[27.08.2008]
Wann ist ein Kind zu krank für die Schule?

Die meisten Eltern erkennen, wenn ihr Kind sich anders als normal verhält und sich eine Erkrankung anbahnt. Meist ist Fieber dann ein Anzeichen für eine Infektionskrankheit, die zu Hause auskuriert werden sollte. Aber auch wenn ein Kind in der Nacht aufgrund von Bauchschmerzen und/oder Erbrechen nicht schlafen konnte, sollte es am Folgetag nicht in die Schule müssen...
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[13.08.2008]
Auch Hunde können Fuchsbandwurm übertragen

Dass infizierte Füchse über mit Kot verunreinigte Waldfrüchte und Pilze den Fuchsbandwurm übertragen können, ist lange bekannt, doch auch Hunde können den Parasiten in sich haben. Damit es erst gar nicht zu einer Infektion kommt, sollten Kinder immer die Hände mit Seife und warmem Wasser gründlich waschen - egal, ob nach dem Streicheln des geliebten Hunds oder beim Umgang mit im Wald gesammelten Früchten...
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[30.07.2008]
Vegane Ernährung: Nicht für Kinder geeignet

Eine strenge vegetarische Ernährung - eine so genannte vegane Ernährung -, die auf alle vom Tier stammenden Lebensmittel, wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig und daraus hergestellte Produkte, verzichtet, kann für Kinder und Jugendliche nicht empfohlen werden...
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[16.07.2008]
Auch Babys brauchen Nagelpflege

Babynägel sollten in den ersten vier bis sechs Wochen nach der Geburt nur gekürzt werden, wenn der Säugling sich damit kratzt Ab dem zweiten Lebensmonat sollten Eltern bei ihrem Kind regelmäßig Mani- und Pediküre betreiben...
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[18.06.2008]
Zu viel Wasser kann bei Säuglingen zu Krampfanfällen führen

Babys sollten einen zusätzlichen Flüssigkeitsbedarf über die Muttermilch oder über die Fläschchennahrung stillen. Denn eine extra Zugabe von Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen Körpers stören und zu einer so genannten Wasservergiftung bzw. Wasserintoxikation mit Krampfanfällen führen...
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[04.06.2008]
"Bluthochdruck-Karriere" beginnt schon im Jugendalter

Bluthochdruckpatienten neigen auch als Kinder und Jugendliche zu erhöhten Werten. Da schon in der Kindheit durch Bluthochdruck messbare Schäden an Herz- und Kreislaufsystem entstehen können, ist es wichtig, Bluthochdruck möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen...
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[21.05.2008]
Rotavirus: Schluckimpfung schützt Babys vor schwerem Durchfallerreger

Die Impfung gegen Rotaviren ist für alle Säuglinge sinnvoll, da Rotaviren Auslöser von sehr schwer verlaufenden, hochansteckenden Durchfallerkrankungen sind...
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[07.05.2008]
Krankenhausbesuch: Kinder sollten sich nicht als Opfer fühlen

Kinder wollen wissen, was auf sie zukommt, wenn sie in ein Krankenhaus müssen. Eltern sollten sie deshalb kindgerecht informieren und mit ihnen gemeinsam nach Mitteln und Wegen suchen, wie sie den Aufenthalt erleichtern können. So fühlen Kinder sich nicht als wehrlose Opfer, sondern können aktiv sein ...
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[23.04.2008]
Sprach- und Leseförderung beginnt im Kleinkindalter

Vorlesen im Kleinkindalter fördert das Sprachverständnis, unterstützt den Spracherwerb, das Begreifen der Welt und die emotionale Entwicklung...
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[02.04.2008]
Aufklärung ist immer und überall

Eltern sollten ihre Kinder aufklären, wenn diese Fragen haben. Dafür gibt es kein bestimmtes Alter, denn Kinder haben in jedem Alter Fragen zu ihrem Geschlecht und zu ihrer Sexualtiät. Mit etwa 18 Monaten bis 3 Jahren erwacht das Interesse für den eigenen Körper...


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[19.03.2008]
Wann ist es wirklich ein Notfall?

Für Eltern ist es – insbesondere wenn das Kind noch klein ist und noch nicht reden kann - oft schwer zu entscheiden, wann es sich um einen ernsthaften Notfall handelt, der den Besuch in einer Bereitschaftsambulanz oder sogar das Wählen der Notrufnummer erfordert...
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[05.03.2008]
Unbehandelter Hodenhochstand erhöht Tumorrisiko

Wandert der Hoden nicht aus dem Bauchraum in den Hodensack bezeichnet dies Hodenhochstand. Ein Hodenhochstand kann zu Zeugungsunfähigkeit führen und auch die Entwicklung eines Hodentumors begünstigen, wenn dieser nicht rechtzeitig behandelt wird...
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[20.02.2008]
Auch Jugendliche brauchen ausreichend Schlaf

Heranwachsende brauchen etwa neun Stunden Schlaf, um in der Schule aufmerksam bleiben zu können. Doch nur wenige Jugendliche verbringen solange im Bett...
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[06.02.2008]
Empfindliche Kinderohren nur mit dem Waschlappen reinigen

Wattestäbchen können bei empfindlichen Kinderohren das Trommelfell schädigen oder das Ohrenschmalz tief in den Gehörgang stopfen, so dass das Kind u.U. schlechter hört. Deshalb sollten Eltern zum Reinigen des Ohres besser einen Waschlappen verwenden...
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[23.01.2008]
Essstörungen bei kleinen Kindern sind häufig

Frühkindliche Essstörungen sind einer der häufigsten Gründe für den Besuch beim Kinder- und Jugendarzt. In den seltensten Fällen sind schwere Erkrankungen die Ursache...
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[09.01.2008]
Bettdecke und Kissen: Erst ab dem dritten Lebensjahr

In den ersten beiden Lebensjahren sollten Kinder nicht mit Decke und Kopfkissen schlafen, sondern im Kinderschlafsack in Rückenlage, da dies das Risiko für den plötzlichen Kindstod reduziert...
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[19.12.2007]
„Gehirnnahrung“ für Schulkinder

Die Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit von Schülern lässt sich mit einer gesunden Ernährung förderlich unterstützen. Drauf weisen Experten vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
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[05.12.2007]
Verzögerte Entwicklung: Wann den Arzt konsultieren?

Wenn ein Baby mit etwa drei Monaten den Kopf noch nicht hochheben kann oder mit etwa sechs Monaten noch nicht mit der Unterstützung der Hände sitzen kann, sollten Eltern ihren Kinder- und Jugendarzt konsultieren. Dieser kann dann entscheiden, ob es sich um eine Entwicklungsverzögerung handelt, die behandelt werden sollte...
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[07.11.2007]
Babys reagieren empfindlich auf Kälte

Babys brauchen beim Wickeln Schutz vor Kälte und Zugluft, damit ihr Körper nicht zu schnell auskühlt. Denn nach der Geburt besitzt ein Säugling in Relation zu seinem Körpervolumen eine etwa dreimal so große Oberfläche wie ein Erwachsener, die schnell Wärme an die Umgebung verliert. Und der Baby-Körper reagiert empfindlicher auf Temperaturwechsel... 
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[24.10.2007]
Auch leichte Hundebisse vom Arzt behandeln lassen

Auch bei geringen Verletzungen durch einen Hundebiss können mit dem Tierspeichel Krankheitserreger in die Wunde gelangen. Bei etwa 15% der Hundebisswunden kommt es zu Wundinfektionen. Deshalb sollten Eltern auch kleine Wunden ärztlich untersuchen und versorgen lassen...
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[10.10.2007]
Drei-Tage-Fieber: Häufig erste Kinderkrankheit

Das Drei-Tag-Fieber - eine Viruserkrankung - hat seinen Namen von dem drei bis maximal fünf Tage dauernden hohen Fieber. Wenn das Fieber dann wieder sinkt, so plötzlich wie es gekommen ist, kommt es zu einem masernähnlichen Ausschlag vor allem auf Brust, Bauch und Rücken. Das Drei-Tage-Fieber ist für viele Kleinkinder die ’erste Kinderkrankheit’...
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[26.09.2007]
Schnupfen: Auf richtiges Naseputzen achten

Bei kleinen Kindern sind die Nasennebenhöhlen noch sehr eng, deshalb verstopfen sie sehr leicht. Um dies zu verhindern, ist es besser, bei geschlossenem Mund ein Nasenloch nach dem anderen zu entleeren. So entsteht kein zu starker Druck, der den infizierten Nasenschleim in die Nebenhöhlen pressen würde...
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[12.09.2007]
Hat mein Kind die richtige Größe?

Wie groß ein Kind wird, hängt neben Umweltfaktoren zum großen Teil von seiner genetischen Veranlagung ab, d.h., große Eltern haben in der Regel auch große Kinder. Zusätzlich beeinflussen die Ernährung und die Lebensbedingungen, ob das Kind seine genetisch bestimmte Größe erreicht. So können bestimmte Erkrankungen, wie Nierenschwäche, Herzfehler, Asthma oder Darmerkrankungen das Wachstum stören...
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[29.08.2007]
Scharlach: Eine ernst zu nehmende Kinderkrankheit

Streptokokken lösen Scharlach aus. Die Bakterien verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion, z.B. durch Sprechen, Niesen und Husten. Wenn Scharlach nicht ausreichend mit Antibiotika behandelt wird, kann nach zwei bis drei Wochen rheumatisches Fieber entstehen, das zu Herzklappenschäden oder Gelenkschäden führen kann...
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[15.08.2007]
Giftige Schlangen in Europa: Vor allem Kinder sind gefährdet

In Deutschland ist die bekannteste Giftschlange die Kreuzotter. Sie hält sich in Mooren und Heideflächen auf oder in Waldlichtungen und an -rändern. Tödliche Vergiftungen sind eher selten, doch sind Kinder mehr gefährdet, da bei ihnen aufgrund ihrer Größe die gleiche Giftdosis stärker wirken kann als bei Erwachsenen. Die größte und gefährlichste Giftschlange im europäischen Raum ist die Sandviper oder Hornotter, ihr Biss kann auch tödlich enden...
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[01.08.2007]
Insektengiftallergie: Immuntherapie auch für Kinder sinnvoll

Eine spezifische Immuntherapie ist besonders wirkungsvoll bei Kindern und Jugendlichen, die unter Insektengiftallergien leiden, aber auch bei Pollenallergien, Tierhaarallergien, Allergien gegen Hausstaubmilben oder Schimmelpilze kann sie helfen. Da die Behandlung viel Geduld und Disziplin erfordert, ist sie erst für Kinder ab fünf Jahren geeignet...
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[18.07.2007]
Badesaison: Nasse Ohren vermeiden

Eine Mittelohrentzündung ist eine typische Erkrankung der Sommerferien. Denn im Schwimmbad, in den Badeseen oder am Meer gelangt Wasser in die Ohren. Dieses weicht die Haut im Gehörgang auf, so dass Keime leichter eindringen können. Für die Vermehrung von Krankheitserregern ist das warme und feuchte Klima dort ein idealer Nährboden. Aus einer Entzündung kann dann eine schmerzhafte Mittelohrentzündung entstehen...
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[04.07.2007]
Keine Angst vorm Kinder- und Jugendarzt!

Die Grundlagen für eine "Arztphobie" werden schon früh gelegt, deshalb sollten insbesondere ängstliche Kinder schon frühzeitig Unterstützung erhalten. Schon junge Säuglinge spüren genau, ob Eltern von der Notwendigkeit einer Handlung des Kinder- und Jugendarztes für die Gesundheit ihres Kinder überzeugt sind oder nicht. Vertrauen die Eltern dem Kinder- und Jugendarzt, lässt sich auch ihr Kind leichter über einen kleinen Piekser oder Ähnliches hinwegtrösten...
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[27.06.2007]
Hochgebirge ist für kleine Kinder tabu

Anstrengende Höhenwanderungen oder anspruchsvolle Touren und Trekking in höheren Lagen sollten Eltern erst mit Jugendlichen ab etwa 14 Jahren wagen. Denn im Hochgebirge besteht für Kinder und Kleinkinder im Vergleich zu Erwachsenen ein etwas höheres Risiko für eine Höhenkrankheit. Vor allem bei kleinen Kindern ist eine Höhenkrankheit schwer zu erkennen, da sie ihre Beschwerden noch nicht so gut einordnen und beschreiben können...
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[20.06.2007]
Der richtige Schlafsack für das Baby

Früh- und Neugeborenenschlafsäcke sollten kleiner als die Standardschlafsäcke für kleine Kinder sein, damit der Schlafsack nicht über den Kopf geraten kann oder sich das Baby darin verheddert. Die Länge des Schlafsackes sollte etwa der Körperlänge des Babys vom Hals bis zum Fuß plus 10 cm entsprechen...
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[13.06.2007]
Fernsehkonsum konsequent kontrollieren

Eltern sollten den Medienkonsum ihrer Kinder konsequent kontrollieren. Grundsätzlich gilt: Kinder dürfen nur sehen, was sie auch verstehen. Deshalb sollten kleine Kinder unter drei Jahren überhaupt nicht fernsehen, denn sie können das Gesehene noch nicht verarbeiten...
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[06.06.2007]
Kranke Kleinkinder mit ruhigen Spielen beschäftigen

In den Wachphasen können sich kleine kranke Patienten oft nicht lange konzentrieren, deshalb eignen sich vor allem ruhige Beschäftigungen wie Hörspiele oder Vorlesen. Kranke Kinder brauchen besonders viel Zeit, Zuneigung und Berührung...


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[30.05.2007]
Bei frühzeitiger Klinikentlassung Neugeborenen-basisuntersuchung nicht versäumen!

Verlassen Mütter mit ihrem neugeborenen Baby das Krankenhaus schon frühzeitig, müssen sie besonders darauf achten, die Neugeborenenbasisuntersuchung U2 beim Kinder- und Jugendarzt nicht zu versäumen, die zwischen dem dritten und zehnten Tag nach der Geburt erfolgen sollte. So können frühzeitig bestimmte Krankheiten erkannt und rechtzeitig behandelt werden...
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[23.05.2007]
Knieschmerzen bei Kindern: Eltern sollten genau beobachten und nachfragen

Ursachen für Knieschmerzen können Verletzungen sein, aber auch Rheuma oder Gelenksborreliose. Anhaltende Schmerzen im Kniegelenk sollten daher immer abgeklärt werden. Auch bei Wachstumsschmerzen muss der Kinder- und Jugendarzt zunächst andere Erkrankungen ausschließen...
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[16.05.2007]
Säuglinge profitieren von Impfung gegen Durchfallerkrankungen

Insbesondere Säuglinge, die in Kitas und Kindergrippen versorgt werden, sollten vor Durchfallerkrankungen durch Rotaviren geschützt sein. Diese Kinder haben durch den Kontakt zu anderen ein sehr hohes Risiko, sich anzustecken. Durchfallerkrankungen können in dieser Altersgruppe zu hohen und teilweise lebensbedrohlichen Flüssigkeitsverlusten führen. Neben einer sorgfältigen Hygiene ist der wirksamste Schutz gegen Rotaviren die Impfung...
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[09.05.2007]
Körperschmuck: Infektionsrisiko durch Pflege und ärztliche Kontrolle senken

Kinder- und Jugendärzte raten grundsätzlich von Körperschmuck ab, da u.a. Blutungen, Allergien oder Infektionen mit HIV, Hepatitis B und C sowie Tetanus drohen, wenn das Piercing-Studio nicht auf ausreichend Hygiene achtet. Wollen Jugendliche aber nicht auf ein Piercing verzichten, sollten sie zumindest auf eine hinreichende Körperpflege und regelmäßige Kontrolluntersuchungen achten, um Komplikationen zu vermeiden...
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[02.05.2007]
Frühjahr: Hochsaison für „Sonnenallergien“

Die Haut besitzt nach der sonnenarmen Zeit nur einen geringen Eigenschutz und kann Stunden nach einer intensiven Sonnenbestrahlung mit "Sonnenallergie" reagieren. Dann bekommen Kinder juckende Pusteln an den sonnenexponierten Hautstellen. Betroffene Kinder leiden immer im Frühling unter einer erhöhten Sonnenempfindlichkeit, die dann im Laufe des Sommers nachlässt. Es handelt sich dabei vermutlich um eine Stressreaktion der Haut...
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[25.04.2007]
Kinder mit Hörproblemen beim Sprechen anschauen

In Deutschland sind ca. 500.000 Kinder hörgestört. Diesen Kindern können, wenn sie sich mit anderen verständigen, oft auf zusätzliche Informationen wie Gesichtsausdruck und Lippenbewegung beim Verständnis helfen. Deshalb sollten Eltern beim Sprechen nicht das Gesicht mit der Hand verdecken und ihr Kind anschauen...
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[18.04.2007]
Fernreisen mit Kindern sorgfältig planen

Wenn Eltern mit ihren Kindern in tropische oder subtropische Regionen reisen, sollten sie sich schon einige Monate vor der Abreise von ihrem Kinder- und Jugendarzt über erforderliche vorbeugende Maßnahmen, wie Impfungen und eine Reiseapotheke, beraten lassen. Da der kindliche Organismus empfindlicher auf Klima- und Zeitumstellungen reagiert, sind "Kurzreisen" unter zwei Wochen in diese Ländern nicht zu empfehlen...
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[11.04.2007]
Blinddarmentzündung: Nicht bei allen Kindern schmerzt der rechte Unterbauch

Bei einer Blinddarmentzündung entzündet sich der "Wurmfortsatz" (Appendix) im rechten Unterbauch, z.B. durch eine Verstopfung mit Kotsteinen. Starke Bauchschmerzen, die in den rechten Unterbauch ziehen, gelten als typisches Krankheitszeichen. Doch die Diagnose einer Blinddarmentzündung ist oft schwierig, da die Symptome oft nicht eindeutig sind...


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[04.04.2007]
Babys vor dem Trinken wickeln

Viele Babys spucken nach dem Trinken kleinere Mengen Milch. Dafür ist meist eine verzögerte Reifung des Schließmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre verantwortlich. Der Magen schließt dann nach oben hin noch nicht richtig ab. Da empfindliche Kinder durch die Schaukelbewegung des Körpers beim Wickeln leicht wieder Milch aufstoßen, sollten sie deshalb besser vor dem Füttern die Windeln gewechselt bekommen...
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[28.03.2007]
Elektrounfall: Kontakt zur Stromquelle unterbrechen

Bei Elektrounfällen ist es wichtig, dass Eltern - um nicht selbst einen Stromschlag zu erhalten - zuallererst den Stromkreis unterbrechen, indem sie den Stecker rausziehen bzw. das Elektrogerät oder die Hauptsicherung ausschalten...
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[21.03.2007]
Hüftschmerzen bei Kindern: Meist ist harmlose Gelenkentzündung die Ursache

Hüftschnupfen ist eine relativ häufige Entzündung des Hüftgelenks. Er tritt häufig um das sechste Lebensjahr auf - Jungen sind davon mehr betroffen als Mädchen. Schmerzt das Hüftgelenk, hinken Kinder und wollen nicht mehr laufen, sollten Eltern den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen, um andere Erkrankungen auszuschließen, wie Lyme-Borreliose, rheumatische Erkrankungen oder Morbus Perthes...
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[07.03.2007]
Ergotherapie macht Kinder fit für den Alltag

Kinder, deren Entwicklung verzögert ist, die u.a. für ihr Alter extrem unselbständig und ungeschickt sind, profitieren von einer Ergotherapie. Diese Behandlungsmethode fördert Sinneswahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Körpergefühl, Bewegungsverhalten oder Geschicklichkeit mit speziellen Übungen...
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[28.02.2007]
Bei kleinen Breiverweigerern ist Geduld gefragt

Etwa ab dem sechsten Lebensmonat erwartet Säuglinge und ihre Eltern das Abenteuer "Brei". Doch die Umstellung von der reinen Milchnahrung auf die B(r)eikost läuft nicht immer problemlos, zumal die Kleinen Kauen und Schlucken erst lernen müssen. Eltern sollten daher mit ihrem Nachwuchs Geduld haben und Ruhe bewahren...
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[21.02.2007]
Sprachentwicklung – Eltern sollten mit ihrem Baby viel kommunizieren

Das familiäre Umfeld kann die Sprachentwicklung eines Kindes ganz entscheidend beeinflussen. Eltern sollten daher schon mit ihrem Baby viel reden und singen. Ab dem ersten Geburtstag empfiehlt es sich, mit den Kleinen viel Bilderbücher anzuschauen und die Abbildungen mit einfachen Worten zu beschreiben...
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[14.02.2007]
Faschingszeit – sture Alkoholverbote reizen Jugendliche erst recht

Verbieten Eltern ihren heranwachsenden Kindern strikt Alkohol und drohen womöglich noch bei Missachtung Strafen an, bewirkt dies meist das Gegenteil. Der Suchtexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Wolf-Rüdiger Horn, empfiehlt Eltern, das Gespräch mit ihrem Kind zu suchen und es zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen zu erziehen...
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[07.02.2007]
Frühchen entwickeln sich durch Körperkontakt besser

Säuglinge sind generell schutzbedürftig, sie benötigen von klein auf Geborgenheit. Doch kommt das Baby zu früh auf die Welt, gewinnt eine intensive Elternbindung noch mehr an Bedeutung. Studien haben gezeigt, dass gerade bei Frühgeborenen direkter Hautkontakt mit Mama oder Papa für die Entwicklung eine ganz große Rolle spielt...
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[01.02.2007]
Noroviren – häufiges Händewaschen schützt vor Brechdurchfall-Erregern

Die Gesundheitsbehörden in ganz Deutschland verzeichnen in diesem Winter eine starke Welle von Magen-Darm-Infekten durch Noroviren. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollten Kinder und Erwachsene sich häufig und gründlich - am besten mit Desinfektionsmitteln - die Hände waschen, vor allem nach jedem Toilettengang und nach dem Berühren von Türklinken in öffentlichen Einrichtungen...
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[31.01.2007]
Fructoseintoleranz - wenn Kinder nichts Süßes vertragen

Wenn kleine Kinder Obstbreie bzw. -säfte und süße Gemüsesorten wie Karotten, die Fruchtzucker (Fructose) oder normalen Haushaltszucker (Saccharose = Fructose + Glucose) enthalten, nicht vertragen, könnte dies auf eine Fructoseintoleranz hinweisen. Bei möglichen Anzeichen lassen Sie sich von Ihrem Kinder- und Jugendarzt beraten, der Ihr Kind auf diese Stoffwechselstörung hin untersucht und bei entsprechender Diagnosestelleung eine spezielle Diät empfiehlt...
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[24.01.2007]
Schmusetier Katze: Auf regelmäßige Flohbekämpfung achten

Eltern sollten auf eine konsequente Flohbekämpfung ihrer Katze achten, denn insbesondere Kinder und Jugendliche können sich über Flohkot bei ihrem pelzigen Freund mit der Katzenkrankheit infizieren. Schlecht heilende Hautknötchen, geschwollene Lymphknoten oder Kopf-, Gelenkschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen können Anzeichen für diese durch Bakterien verursachte Erkrankung sein...
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[17.01.2007]
Effektive Diabetes-Therapie erfordert Mitarbeit des Kindes und der Eltern

Mittlerweile stehen flexible Therapien für Zuckererkrankungen zur Verfügung, die eine normale Entwicklung der betroffenen Kinder und Jugendlichen ermöglichen. Doch nur eine regelmäßige Blutzuckermessung und konsequente Insulintherapie können das Risiko von Diabetesfolgeerkrankungen wie Gefäßschäden verhindern helfen. Dies erfordert sowohl von den Eltern als auch von den Kindern eine gute Disziplin und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem betreuenden Kinder- und Jugendarzt und den anderen Fachärzten und –kräften, wie z.B. dem Ernährungsberater...
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[10.01.2007]
Mundsoor: Häufige Pilzinfektion bei Babys

Bemerken Eltern auf der Zunge und im Mundraum ihres Kindes grauweiße Flecken und krümelige Auflagerung, so handelt es sich in den meisten Fällen um eine Mundsoorinfektion. Diese Pilzinfektion ist bei Babys nichts Ungewöhnliches, da die Besiedelung der Mundschleimhaut mit gesunden Keimen noch nicht gut ausgebildet ist...
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[03.01.2007]
„Frostschutz“ für Kinderhaut

Im Winter sollten Eltern die Gesichtshaut ihrer Kinder mit einer reichhaltigen Fettcreme pflegen und auch die Lippen nicht vergessen. Insbesondere wenn Kinder mit dem Schlitten oder den Skiern unterwegs sind, muss die Haut besonders gegen Austrocknung und Frostschäden geschützt werden...
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[27.12.2006]
Kindersicherheit: Eltern müssen lange vorausschauend mitdenken

Eltern müssen lange vorausschauend mitdenken, ihre Kinder immer wieder altersgerecht vor Gefahren warnen und ihnen geeignete Vorsichtsmaßnahmen beibringen, um Unfälle zu vermeiden. Bis Kinder fünf Jahre alt sind, lernen sie nur im Zusammenhang mit Gegenständen oder Orten vorsichtig zu sein, nicht situationsspezifisch...
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[20.12.2006]
Bläschen und Fieber bei Vorschulkindern deuten auf Herpesinfektion

Viele geplatzte Bläschen und Aphthen auf der Mundschleimhaut, die mit hohem Fieber und schlechtem Allgemeinbefinden verbunden sind, können bei Kindern unter fünf Jahren auf eine erste Infektion mit dem Lippenherpes (Herpes-simplex-Virus Typ 1) hinweisen...
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[13.12.2006]
„Überaktive Blase“ kann Ursache für Einnässen bei Kindern sein

Wenn Schulkinder tagsüber immer wieder Urin verlieren, sollten die Ursachen beim Kinder- und Jugendarzt ermittelt werden. Hat das Kind keine Blasenentzündung und liegen auch keine anatomischen Ursachen vor, kann eine überaktive Blase vorliegen, d.h., die Blasenkontrolle hat sich nicht dem Alter entsprechend ‚mitentwickelt’. Mit Geduld und einem konsequenten Blasentraining kann vielen Kindern geholfen werden...
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[06.12.2006]
Chronische Verstopfung: Schmerzhafter Stuhlgang ist oft Auslöser

Häufig geht einer chronischen Verstopfung eine akute schmerzhafte Verstopfung voraus. Diese tritt bei Kindern häufig auf, z.B. wenn sie bei einer Autofahrt den Stuhl zu lange zurückhalten oder wenn sie zu wenig trinken. Je härter der Stuhl wird, desto schmerzhafter ist die Entleerung, so dass Kinder schnell zu einer Vermeidungstaktik übergehen – ein Teufelskreislauf mit chronischer Verstopfung kann so vorprogrammiert sein...
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[29.11.2006]
Bei chronischen Kopf- oder Bauchschmerzen: Alltagsstress reduzieren

Etwa eine Millionen Kinder in Deutschland leiden unter chronischen oder immer wiederkehrenden  Schmerzen. Wenn keine organischen Ursachen vorliegen, können kleine Änderungen im „Lebensstil“ schon deutliche Erfolge erzielen, wie z.B. Entspannungspausen in den Alltag einzubauen, regelmäßige Essens- und Schlafenszeiten einzuhalten und Fernseh- und PC-Zeiten einzugrenzen...
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[22.11.2006]
Kranke Kinder brauchen viel Zuwendung

Kälte, Nässe und Wind begünstigen Erkältungen und andere Erkrankungen. Vor allem wenn sie mit Fieber verbunden sind, müssen Kinder das Bett hüten. Meist ist dann das Befürfnis nach Geborgenheit besonders groß. Deshalb sollte ein Elternteil bzw. die Betreuungsperson immer in Blick- bzw. Rufkontakt bleiben. Tagsüber kann dafür im Wohnzimmer bzw. wo sich die Betreuungsperson gerade aufhält auch ein „Schlafnest“ eingerichtet werden...
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[08.11.2006]
Kopfläuse – keine Frage der Hygiene

Im Herbst und Winter verbreiten sich immer wieder in Kindergärten und Schulen Kopfläuse. Mit Hygiene hat das aber wenig zu tun, denn die Parasiten lassen sich durch Wasser und Seife nicht abschrecken. Sie werden durch direkten Kopf-zu-Kopf-Kontakt übertragen, deshalb stecken sich vor allem Kinder an, da diese beim Spielen schnell mal die Köpfe zusammenstecken..
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[01.11.2006]
Rückenschmerzen – „Hochschießende“ Jugendliche besonders betroffen

Viele Schulkinder und Jugendliche sind von Rückenschmerzen betroffen.Vor allem Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren haben öfter Rückenprobleme, denn in dieser Zeit findet meist ein starkes Längenwachstum statt und zugleich verschlechtern sich häufig Haltung und Sitzgewohnheiten. Sie sollten zum Ausgleich für den bewegungsarmen Schulalltag rückenfreundliche Sportarten betreiben...
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[25.10.2006]
Laufenlernen: Ein risikoreicher Balanceakt

Wann ein Kind das Laufen lernt, ist individuell sehr unterschiedlich. Zwischen dem 8. und dem 18. Lebensmonat machen die meisten Kinder ihre ersten Schritte. In dieser Zeit ist das Risiko für Stürze und Verletzungen besonders groß, denn Kinder fallen leicht um und greifen nach allem, um sich daran festzuhalten...
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[27.09.2006]
Monotone Bewegungen reizen Sehnen

Sehnen(scheiden)entzündungen kommen bei Schulkindern relativ häufig vor. Einseitige Belastungen, beispielsweise des Handgelenks durch die Mausbewegung oder das Tippen am Computer, können zu einer Sehnenscheidenentzündung führen. Gerade bei monotonen Bewegungsabläufen sollten Kinder deshalb immer wieder Pausen mit Lockerungsübungen einlegen...
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[20.09.2006]
„Familienfeindliche“ Einschlafgewohnheiten bei Kindern schrittweise ändern

Schätzungsweise 15 bis 30% aller Säuglinge bzw. aller Vorschulkinder sind heute von Einschlaf- und Durchschlafstörungen betroffen. Ein immer gleich ablaufendes Ritual vor dem Zubettgehen kann Kindern helfen, sich zu bestimmten Zeiten auf  das "Schlafengehen" einzustellen. Auch der Wechsel von hell zu dunkel erleichtert das Einschlafen...
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[13.09.2006]
Besuch beim Kinder- und Jugendarzt nicht als Druckmittel benutzen

Für kleine Kinder ist der Termin beim Kinder- und Jugendarzt schnell mit Furcht verbunden: In einer nicht vertrauten Umgebung mit unheimlichen Geräten kommt ihnen ein Fremder sehr nahe. Wenn Eltern dann noch mit dem Besuch beim Kinder- und Jugendarzt drohen, um bestimmte Forderungen durchzusetzen, dann steigern sie diese Angst...
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[06.09.2006]
Neugeborene brauchen Vitamin K

Gleich nach der Geburt und in den ersten Monaten leiden Babys, vor allem wenn sie ausschließlich gestillt werden, unter einem Vitamin-K-Mangel. Deshalb bekommen sie gleich nach der Geburt, bei der U2 (3. bis 10. Lebenstag) und U3 (4. bis 6. Lebenswoche) das Vitamin in den Mund geträufelt...
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[30.08.2006]
Harnwegsinfekte können Nieren angreifen

Harnwegsentzündungen gehören zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im Kindesalter. Aufsteigende Keime einer Harnwegsinfektion können vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern aufgrund der Unreife der kindlichen Niere zu einer Entzündung des Nierenbeckens führen. Blasenentzündungen sollten deshalb frühzeitig vom Kinder- und Jugendarzt behandelt werden...
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[23.08.2006]
Neurodermitis: Linderung durch "feuchte" Verbände

Neuere Studien haben erwiesen, dass "feuchte" Verbände nicht nur für Kühlung sorgen, sondern auch die Behandlung unterstützen und zu einer raschen Linderung des bei Neurodermitis typischen Juckreizes führen ...
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[16.08.2006]
Chronisch kranke Kinder: Reisen setzt sorgfältige Planung voraus

Mit chronisch kranken Kindern müssen Eltern genau prüfen, welche Reiseziele für das Kind geeignet sind. Der Kinder- und Jugendarzt kann Eltern dabei unterstützen. So muss für zuckerkranke Kinder bei Zeitumstellungen ggf. eine Anpassung der Injektionszeiten bzw. der Insulingabe erfolgen. Bei Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems können Langstreckenflügen Probleme bereiten, weshalb Eltern u. U. näher liegende Reiseziele oder andere Transportmittel wählen sollten...
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[09.08.2006]
Schütteln kann für Babys lebensgefährlich sein

Jährlich sterben etwa 20 bis 30 Säuglinge, weil sie von ihren Betreuern geschüttelt wurden (so genanntes Schütteltrauma). Oft schütteln unmittelbare Bezugspersonen das Kind - ohne dass ihnen bewusst ist, wie gefährlich dies ist. Schütteltraumata kommen vorwiegend bei Babys zwischen drei und acht Monaten vor, aber auch Kinder bis zu sieben Jahren können laut einer aktuellen kalifornischen Studie noch betroffen sein...
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[02.08.2006]
Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten sind mittlerweile sehr gut behandelbar

Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKG-Spalten) zählen zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. In Deutschland kommen jährlich etwa 1.500 Kinder damit zur Welt. LKG-Spalten sind heute sehr gut behandelbar, so dass sie im Erwachsenenalter kaum mehr erkennbar sind...
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[26.07.2006]
Kleinkinder brauchen im Flugzeug viel Flüssigkeit

Kurze Flugreisen sind schon mit Kindern ab fünf Monaten möglich. Doch sollten Eltern darauf achten, dass das Kind während des Flugs regelmäßig trinkt, denn die Luft in der Kabine ist sehr trocken. Vor allem beim Landen und Starten erleichtert das Schlucken den Druckausgleich in den Ohren...
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[19.07.2006]
Kinder müssen Umgang mit Aggressionen lernen

Aggressionen gehören zur Entwicklung eines Kindes. Das Kind lernt dadurch auch seine Grenzen kennen. Doch dürfen dabei nicht andere verletzt werden oder Dinge willkürlich zerstört werden...
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[05.07.2006]
Impfungen bei chronisch kranken Kindern

Chronisch kranke Kinder sollten wenn möglich alle Impfungen wie gesunde Kinder erhalten. Sie sind durch schwere Verläufe und Komplikationen impfpräventabler Krankheiten besonders gefährdet...
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[28.06.2006]
Tipps für kleine Nahrungsmittelallergiker

Seit dem 25.11.2005 müssen in ganz Europa die 12 wichtigsten Allergene auf Verpackungen gekennzeichnet werden. Doch gerade Obst- und Gemüsesorten, wie Erdbeeren, Äpfel, Orangen, Karotten, die häufig allergische Reaktionen auslösen, müssen nicht auf dem Etikett erscheinen. Die meisten pflanzlichen Allergene werden durch Erhitzung zerstört, so dass Eltern mit selbst zubereiteten bzw. abgekochten Speisen und Trennkost bekannte Allergieauslöser vermeiden können...
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[21.06.2006]
Akne: Hormone spielen eine entscheidende Rolle

Nicht nur Jugendliche, sondern auch Kindergartenkinder oder sogar Säuglinge können unter Akne leiden. Auslöser sind in der Regel Veränderungen im Hormonhaushalt. Babyakne verschwindet - im Gegensatz zur Pubertätsakne - im Laufe der ersten Monate meist von selbst...
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[14.06.2006]
Hüftschmerzen im Wachstumsalter untersuchen lassen

Wenn Kinder vor allem nach Belastungen zu hinken beginnen, über Oberschenkel- oder Hüftschmerzen klagen, können dies Anzeichen für Morbus Perthes sein. Durch eine krankhafte Mangeldurchblutung des Hüftkopfes könnern Veränderungen in der betroffenen Hüfte und längerfristig auch Arthrose entstehen....
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[07.06.2006]
Pubertät: Die kritische Phase der Veränderung

In der Pubertät verändern Jugendliche nicht nur ihr körperliches Aussehen, sondern auch das Gehirn durchläuft verschiedene „Umbauprozesse“. Dies hat u.a. zur Folge, dass vieles, was Kinder bisher interessiert hat, Jugendlichen keine Freude mehr bereitet. Gefühle wie Desinteresse und Lustlosigkeit überwiegen häufig. In dieser kritischen Zeit können besonders leicht Depressionen, Ess- und Verhaltensstörungen entstehen...
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[31.05.2006]
Übergewicht von klein auf bekämpfen

In Deutschland nimmt die Zahl Übergewichtiger dramatisch zu. Da die Grundlagen für das Ernährungsverhalten z.T. schon in der Kindheit gelegt werden, sollte dort auch die Prävention von Übergewicht beginnen. Schon im Kindergartenalter sollten Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrem eignen Körper lernen...
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[24.05.2006]
Vom Körperkult zum Körperwahn: Dysmorphophobie

Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen kann krankhaft werden, wenn Jugendliche sich fast nur noch mit ihrer Haut, ihren Haaren oder ihrem Gewicht beschäftigen und andere Interessen darüber vergessen: Dysmorphophobie, "Angst vor der eigenen Hässlichkeit" wird diese psychische Erkankung genannt...  
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[17.05.2006]
Hautkrebsvorsorge beginnt im Kindesalter

Eine übermäßige Sonnenexposition in der Kindheit gehört zu den Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Hautkrebs. Australien konnte zeigen, dass durch Kampagnen und Schulungen, die schon bei Kindergartenkindern beginnen, Hautkrebsneuerkrankungen gesenkt werden können...
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