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AIDS bei Kindern
Allgemeines
AIDS ist die Abkürzung für „Acquired Immunodeficiency Syndrom“ – wörtlich übersetzt „Erworbenes Immunschwäche-Syndrom“. Hervorgerufen wird die Krankheit durch das 1983 entdeckte Humane Immunschwäche-Virus (HIV) , welches eine Schädigung der körpereigenen Abwehr verursacht. Diese Schädigung beginnt mit der Infektion und nimmt dann schleichend – in der Regel über Jahre hin – zu.
Während der ersten Zeit treten keine Krankheitszeichen auf und man spricht von einer HIV-Infektion. Erst wenn die Abwehrschwäche so stark ausgeprägt ist, dass lebensgefährliche Infektionen oder Tumore auftreten, spricht man von AIDS. In Deutschland leben nach Angaben des Robert Koch-Instituts circa 500 HIV-infizierte Kinder.
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