Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. med. Thomas Peres, Stegemannstr. 33-41 in 56068 Koblenz

Vorschläge für die

REISEAPOTHEKE

  • Aktuelle Medikation, Dauermedikation
  • ggf. Malariamedikamente
  • Erkältung, Schmerz, Entzündung, Fieber: Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Ibuprofen
  • Durchfall: Elektrolyt-Glukose Mischung, Loperamid, Tannin, evtl. Antibiotika
  • Übelkeit, Erbrechen: Metoclopramid, Dimenhydrinat, Domperidon
  • Magen-Darmkrämpfe: N-Butylscopolamin
  • Hautverletzungen: Desinfektionsmittel, Verbandszeug, Einmalhandschuhe, antiseptische Wundsalbe
  • Husten/Schleimlösung: Acetylcystein
  • Insektenstiche/Abwehr: Antihistamin-Salbe, Kortisonsalbe, DEET-(Nobite) oder Icaridin (Autan)
  • Augentropfen, Nasenspray


Bei Reisen unter sehr einfachen Bedingungen zusätzlich:

  • Mittel zur Trinkwasserdesinfektion
  • Antibiotika wie Chinolone oder Azithromycin
  • Mittel gegen Höhenkrankheit: Acetazolamid, Dexamethason, evtl. Nifedipin

AUCH DARAN SOLLTE MAN DENKEN:

  1. Medikamente in Zäpfchenform sind in tropischen Regionen bei über 25˚ Grad problematisch und nicht zu empfehlen.
  2. Asthmasprays dürfen keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, es könnte sich ein gefährlicher Druck aufbauen.
  3. Patienten, die größere Mengen Psychopharmaka, Schmerz- oder Schlafmittel benötigen, sollten sich bei der Botschaft des jeweiligen Reiselandes über Einreisevorschriften erkundigen. Sinnvoll ist ein mehrsprachiger Nothilfe-Pass oder ein internationaler Impfausweis, indem die persönliche Blutgruppe, Allergien und lebensnotwendige Medikamente eingetragen sind.

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