Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. med. J. Peter Christmann , 55130 Mainz

AABR
= automated auditory brainstem response ( AABR ), das von uns eingesetze Verfahren zur Hirnstammaudiometrie bei jungen Säuglingen

AD(H)S:
Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Syndrom
s.a. AG-ADHS und
ADS-MAINZ

Aktivitäten:
  • Arbeitsgemeinschaft Influenza AGI;
  • Arbeitsgemeinschaft Varizellen AGV;
  • Kompetenznetz Angeborener Herzfehler AHF
  • Studienteilnahme der DGPI (Pneumokokkenimpfstoff)
  • s.a. Mitgliedschaften
  • Varizellen-Sentinel: Erfassung und Meldung von Windpocken-Erkrankungen und -komplikationen (an Deutsches Grünes Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut ) ab April 2005.
  • Netwerk Kinder- und Jugnedärzte für klinische Studien in der Pädiatrie

Allergietests:
als Hauttest (Prick)
über Blut (Bestimmung spezifischer Antikörper)

Anrufbeantworter
über diesen erfährt man:
-- Praxis-Öffnungszeiten;
-- wer den kinderärztlichen Notdienst durchführt;
-- wann die allgemeine Notdienstzentrale im
St. Hildegardis-Krankenhaus dienstbereit ist;

ANKK
Arbeitskreis niedergelassener Kinderkardiologen ANKK

Atopieprävention
Empfehlungen zur alimentären Atopieprävention - Stand 2003 (nach Prof. Dr. C.P. Bauer, Fachklinik Gaißach) in "Allergo Journal 2004; 13: 120-5"

  • Ein erhöhtes Allergierisiko definiert sich über die familiäre Allergiebelastung (Vater, Mutter, Geschwisterkind; mindestens ein Familienmitglied betroffen).
  • Die beste Ernährung ist sechsmonatiges ausschließliches Stillen.
  • Es wird derzeit weder für die Schwangerschaft noch die Stillzeit empfohlen, dass die Mutter eine bestimmte Diät einhält. Nur bei Nahrungsmittelallergie der Mutter selbst sind diese Nahrungsmittel natürlich zu vermeiden.
  • Beginn mit Beikost möglichst im sechsten Lebensmonat. Nur wenn es nicht anders möglich ist, kann nach vier Monaten mit einer Beikost, die über ein geringes Sensibilisierungspotenzial verfügt, begonnen werden (z.B. Reis, karotten, Kartoffeln, Birnen, Äpfel). Das ganze jahr sollte auf nahrungsmittel wie Eier, Fisch, Zitrusfrüchte, Nüsse, Soja verzichtet werden.
  • Bei nicht gestillten oder teilgestillten Säuglingen wird ausschließlich die Verwendung von Hydrolysatnahrungen (eHF oder pHF) empfohlen, die auch in klinischen Präventionsstudien untersucht wurden. Die Stärke der Hydrolyse selbst ist kein Entscheidungskriterium.
  • Weitere Studien und zusätzliche Ergebnisse der GINI-Studie müssen zeigen, ob man die Ernährung in Abhängigkeit von der Art der Allergiebelastung in der Familie differenziert betrachten muss.
  • Offen ist die Frage, ob eine Ernährung mit Hydrolysatnahrungen nach dem sechsten Lebensmonat aus präventiven Gründen sinnvoll ist. Zu dieser Fragestellung liegen bisher keine Studien vor.
  • Die Hinweise auf die Bedeutung von Probiotika für die Atopieprävention stellen einen interessanten Ansatz dar, müssen jedoch vor einer allgemeinen Empfehlung weiter überprüft werden.
  • Die Frage, ob eine alimentäre Prävention nicht nur für Risikokinder, sondern für alle Kinder zu empfehlen ist, sollte durch weitere Studien geklärt werden.



Audiometrie:
Hörprüfung über Kopfhörer

Bauch-Sonographie (abdominelle Sonographie)
umfaßt ein großes Feld von "Bauchthemen": von der Diagnostik einer Pylorus-Stenose (Magenpförtnerkrampf) beim Säugling über die Appendizitis (Entzündung des Blinddarmanhangs) bis zur Identifizierung von auffälligen Tastbefunden (Organvergrößerung, Raumforderung, Lymphknoten).

DEGUM
Deutsche Gesellschaft f. Ultraschall in der Medizin DEGUM
(seit Nov. 2001 Qualitätsstufe II in unserer Praxis)

Deutsches Grünes Kreuz
Deutsches Grünes Kreuz

DGPI
Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI)

EKG
Elektrokardiographie

Folsäure-Prophylaxe
Ein Großteil aller Neuralrohrdefekte (z.B. offener Rücken) lassen sich durch die Einnahme von 400 µg Folsäure mindestens vier Wochen vor der Befruchtung und in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft verhindern.

Als Grundregel sollten alle Frauen mit Kinderwunsch - nach Beendigung der Schwangerschaftsverhütung - Folsäure einnehmen. Mehr dazu auf der Seite der Folsäureinitiative
http://www.mainzermodell.de/content/Folsaeure.50.0.html

GAVI
Global Alliance for vaccines and immunization GAVI

GEPS
GEPS = Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod e.V.

GINI-Studie
= German Infant Nutrition Intervention Study (GINI)

s.a. alimentäre Atopieprävention

GKV
Gesetzliche Krankenversicherung

GOÄ
Gebührenordnung für Ärzte (Privatabrechnung)

HA-Nahrung
(s.a. Hydrolysatnahrung)


Harntrakt-Sonographie
umfaßt die Darstellung von Nieren/Nebennieren, Harnleitern, Harnblase (ggfs. Harnröhre) und den hinter der Blase gelegenen Raum.

Untersuchungsgründe:
- Neugeborenes
- Lageanomalien
- Harntransportstörungen
- Entzündungen (Blase/Nierenbecken)
- Einnässen (Enuresis)


Herzfehler, Register angeborener Herzfehler
Das nationale Register für angeborene Herzfehler ist das Kernprojekt im Kompetenznetz Angeborener Herzfehler AHF. Das Register bildet die Grundlage epidemiologischer Studien, die bisher international fehlen. -
Je vollständiger das Register, um so aussagefähiger wird es sein

Herzschall-Untersuchung
auch als Echokardiographie oder UKG-Untersuchung bekannt; wird standardmäßig als Farbdoppler-Untersuchung (FD-Echokardiographie) durchgeführt

Hirnstammaudiometrie
überprüft die gesamte Hörbahn; erweitert die bislang mögliche Innenohrprüfung (OAE - otoakustische Emissionen) um den "neuralen" Teil.

Die Methode ( AABR Automatische Erfassung auditorischer Hirnstammpotentiale )wird ab sofort von uns angeboten, am besten im Zeitrahmen U2 bis U3 durchgeführt

Hoden-Sonographie
Größenbestimmung
Unterscheidung von Entzündung (z.B. des Nebenhodens) und Verdrehung (Torsion)

Hüftschall
Hüftschall=Sonographie der Säuglingshüfte

Hörprüfung:
beim Säugling als OAE: Innenohrprüfung (s.d.)oder besser als Hirnstammaudiometrie,
als Audiometrie: (s.d.) ab 3-4 Jahren;
ergänzendes Verfahren: Tympanometrie (s.d.)

Hydrolysat-Nahrung (Hydrolysatmilch)
= HA-Nahrung

Die Hydrolyse (hier: Eiweißspaltung) wird entweder soweit durchgeführt, daß möglichst keine Allergene mehr in der Nahrung nachweisbar sind (eHF= extensiv hydrolysierte Formula) oder soweit, daß noch Teilallergene vorhanden sind (pHF= partiell hydrolysierte Formula).

s.a. Alimentäre Atopieprävention

Hyposensibilisierung
spezifische Immuntherapie (Injektionen gegen Allergie), s.a. SIT
(die orale/sublinguale Hyposensibilisierung ist in der Pädiatrie noch nicht Standardtherapie)

Hyposensibilisierung, sublingual (SLIT)

IGEL-Leistungen
Individuelle Gesundheits-Leistungen: Leistungen außerhalb der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen

Impfungen
Wir legen die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission http://www.rki.de/cln_162/nn_197444/sid_109D758F227EDACE61EC8BFB193A7155/DE/Content/infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.html?_nnn=true

 

 zugrunde:

 http://www.rki.de/cln_162/nn_197444/sid_109D758F227EDACE61EC8BFB193A7155/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.html?__nnn=true

 


JEMAH
Bundesvereinigung JEMAH e.V. (Junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern)



Jugendarbeitsschutzuntersuchung
ist erforderlich für Jugendliche unter 18 Jahren, die in ein Beschäftigungsverhältnis eintreten (AZUBI). - Es muß ein Berechtigungsschein des zuständigen Einwohnermeldeamtes vorgelegt werden.

Keuchhusten (Pertussis), Keuchhusten-Impfempfehlung ausgedehnt
Die Keuchhusten(Pertussis)-Impfung ist nach Mitteilung der
STIKO vom August 2004 auszudehnen auf enge Kontaktpersonen zu noch ungeschützten Säuglingen.

Hintergrund: fehlender Nestschutz und noch nicht vollständiger Impfschutz (auch bei zeitgerechter planmäßiger Säuglings-Impfung) nicht vor dem 5.Lebensmonat. (Epidemiologisches Bulletin Nr. 32, S.264, Pertussis)

 

 


KoHKi
Kontaktgruppe Herzkranke Kinder/Rhein-Main-Pfalz
KoHKi,

kohki-herz@web.de

 


Kopfläuse

zu diesem Thema lesenswert:

ein Merkblatt (PDF öffnen), das mir freundlicherweise von Dr. Bettina Pröbster und Dr. Jörn Schneider, Wiesbaden, zur Verfügung gestellt wurde

und

Kopflaus.ch


Kostenerstattung
Ab dem 1. januar 2004 können alle Versicherten der GKV (freiwillige Mitglieder ebenso wie Pflichtmitglieder) Kostenerstattung anstelle des Sachleistungsprinzips wählen. Der Leistungsanspruch in der Kostenerstattung ist dabei identisch mit dem im Sachleistungsprinzip.

Kostenerstattung ist ein Wahlrecht des Versicherten und nicht etwa des Arztes. um den Versicherten bei dieser Entscheidung zu beraten, wird den Krankenkassen unabhängig von ihren allgemeinen Informationspflichten eine ausdrückliche Pflicht auferlegt, die Versicherten über die Folge der Kostenerstattung aufzuklären. Der Arzt darf den Versichtern über diese Wahlmöglichkeit ebenfalls sachlich informieren, er darf ihn jedoch keinesfalls zur Kostenerstattung drängen. .....

[vollständiger Text ist nachzulesen über KBV-Kassenärztliche Bundesvereinigung---Fachbesucher---Publikationen---vom 4.12.2003:Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung/Informationen für den Vertragsarzt---zum Ende scrollen---Download---S.15-16]

Krankenversicherungskarte
bitte legen Sie diese beim ersten Praxis-Kontakt im Quartal vor

Kurzzeitsprechstunde

Lageplan der Praxis:
siehe "map 24"

Leistungsspektrum
siehe dieses (-->)

Lungenfunktion
= Spirometrie

Magenpförtnerkrampf (Hypertrophische Pylorusstenose; Pylorusstenose)
Die hypertrophische Pylorusstenose ist mit 1 auf 500 Neugeborenen eine nicht seltene Krankheit des frühen Säuglingsalters. Knaben sind 4-5 mal häufiger betroffen als Mädchen.

Durch eine unzureichende Öffnung des Magenausgangs, meist verbunden mit einer Verdickung des Magenausgangsmuskels, kommt es zu einer Anreicherung/Stauung von Nahrung im Magen mit schwallartigem Erbrechen und folgender Abmagerung und Austrocknung. Die Säuglinge wirken gequält, trinken gierig, nehmen aber nicht zu.

Neben einer allgemeinen körperlichen Untersuchung mit Gewichtsdokumentation führt eine Ultraschall-Untersuchung zur Diagnose. Der beste Zeitpunkt der Sonographie liegt vor der nächsten anstehenden Fütterung.

Die Therapie einer ausgeprägten Pylorusstenose besteht überwiegend in einem chirurgischen Eingriff. Nur bei leicht ausgeprägtem Krankheitsbild kann ein konservativer Behandlungsversuch unternommen werden.


Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und JugendmedizinDGKJ
  • Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte DeutschlandsBVKJ
  • Süddeutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V.SGKJ
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin DEGUM
  • Arbeitskreis Niedergelassener Kinderkardiologen ANKK
  • Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie DGPK
  • Arbeitsgemeinschaft AG-ADHS
  • Arbeitsgemeinschaft allergologisch tätiger Kinderärzte e.V.
  • Westdeutsche Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Allergologie e.V.
  • Adipositas-Netzwerk Rheinland-Pfalz


Mitzubringen sind
  • Krankenversicherungskarte
  • gelbes Vorsorge-Untersuchungsheft
  • wichtige medizinische Vorbefunde bei Erstkontakt
  • Handtuch (bei Säuglingen und Kleinkindern)


Notdienste
  • Kinderärztlicher Notdienst über unseren Anrufbeantworter zu erfragen (Dienstzeiten: mittwochs von 14.00 bis 20.00, samstags, sonntags und feiertags von 08.00 bis 20.00 Uhr)
  • Ärztliche Bereitschaftspraxis im St. Hildegardiskrankenhaus: 06131 / 19292 (Dienstzeiten: 20.00 bis 07.00 Uhr)
  • Apotheken (-->)

OAE
Otoakustische Emissionen (Innenohrprüfungen, geeignet schon ab Säuglingsalter) - die Prüfung der gesamten Hörbahn leistet die Hirnstammaudiometrie: diese wird bei uns jetzt eingesetzt bei Säuglingen bis zum 6. Monat, bevorzugt im Rahmen U2 bis U3. s. dazu auch: AABR )= automated auditory brainstem response (Automatische Erfassung auditorischer Hirnstammpotentiale)




Plötzlicher Säuglingstod (SID)
Zur Vermeidung des "Plötzlichen Säuglingstodes" (SID=Sudden Infant Death) hat die GEPS (Gesellschaft zur Vermeidung des Plötzlichen Säuglingstodes) Präventionsempfehlungen gegeben, die unter "Plötzlicher Säuglingstod - das Risiko verringern" nachlesbar sind; besonders zu empfehlen die Broschüre zur "optimalen Schlafumgebung für Ihr Baby"
Neu:Ein Risikofaktor könnte eine Minderversorgung des Hirnstammes durch verminderten Blutfluß in einem wichtigen Blutgefäß bei Kopfwendung des Säuglings darstellen. Eine Doppler-Sonographie der entsprechenden Arteria basilaris wird ab sofort bei uns angeboten: der optimale Untersuchungszeitpunkt liegt in der frühen Säuglingszeit ab Vorsorge U2 bis U3.

Pylorusstenose
s.a. Magenpförtnerkrampf

Parkplätze
für Besucher/ Patienten befinden sich vor und neben dem Gebäude sowie auf dem Parkplatz hinter dem Gebäude (die letztgenannten sind durch Schranke gesichert und mit "Dr. Christmann" markiert; die Schrankenöffnung erfolgt über Sprechanlage)

Patientenquittung
Gesetzlich versicherte Personen können ...vom Vertragsarzt einen schriftlichen Beleg über die zu Lasten der Krankenkasse erbrachten Leistungen und deren vorläufige Kosten verlangen.

Hierfür hat sich im politischen Sprachgebrauch der Begriff Patienquittung eingebürgert. ...

vollständiger Text ist nachzulesen über KBV-Kassenärztliche Bundesvereinigung---Fachbesucher---Publikationen---vom 4.12.2003:Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung/Informationen für den Vertragsarzt---zum Ende scrollen---Download---S.17]


Photoscreening
Photographische Methode zur Früherkennung von Sehfehlern im Kindesalter; kann ab etwa dem 6. Monat eingesetzt werden; die Frühdiagnostik soll die sogenannte "zentrale Sehschwäche" vermeiden helfen.
Die Untersuchung wird von uns als IGEL-Leistung angeboten.
Photoscreening
Photoscreening

Pollenflugvorhersage
Über das Allergie- Dokumentations- und Informationszentrum ADIZ in Bad Lippspringe ist eine persönliche (kostenlose) Pollenflugvorhersage per email (und auch SMS) möglich.

Rauchen/Nichtrauchen
s.dazu aktuelle Mitteilung der Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Nichtrauchen lohnt sich




Reisemedizinische Beratung
Leistung außerhalb der GKV, Abrechnung nach GOÄ, s.a. IGEL-Leistungen

Rett-Syndrom
Elternhilfe RETT-Syndrom

Schilddrüsen-Sonographie
- Größenbestimmung
- Umbauvorgänge (Cysten?)
- Autoimmunprozesse (Durchblutung?)



Sonographie
Sonographie= Ultraschall-Diagnostik

Schwerpunkt unserer Praxistätigkeit ist die Ultraschall-Diagnostik der verschiedensten Körperregionen unter Einsatz des Doppler-Verfahrens:

Schädel
Schilddrüse
Farbdoppler- Herzschall
Bauch
Harntrakt
Genitale:
.....männlich: Hoden-SonographieHoden
.....weiblich: Gebärmutter/Eierstöcke
Säuglingshüfte
.....(Ziel: Untersuchung in 4.-5.Woche)
Weichteile/Lymphknoten/Gelenke







Sonographie der Säuglingshüfte (Hüftschall)
im Rahmen der Vorsorge-Untersuchung U3 durchzuführen, bei Auffälligkeiten in der Neugeborenen-Phase: früher.

Bitte rechtzeitig anmelden; nach der 6.Lebenswoche ist die Untersuchung nicht durch die GKV gedeckt.

Sonographie des inneren Genitale
Gebärmutter (Uterus)
Eierstöcke (Ovarien)
Scheide (Vagina)

Sonographie von Weichteilen/Lymphknoten/Gelenken
hierunter fallen die verschiedensten Bereiche außerhalb der klassischen Untersuchungsgebiete

Spirometrie (Lungenfunktionsprüfung)
Messung verschiedener Atemwerte unter Mitarbeit des Probanden/Patienten (Diagnostik der Weite der Atemwege/Bronchien bzw. der Dehnfähigkeit des Lungen-/Brustkorb-Systems)

Windpocken (Varizellen)

STIKO erweitert Empfehlungen für die Varizellen-Impfung:

Auf ihrer Sitzung am 2. Juni hat die Ständige Impfkommission (STIKO) beschlossen, dass zukünftig bevorzugt Kleinkinder zusammen mit der ersten MMR-Impfung und alle seronegativen Personen zwischen 9 und 18 Jahren gegen die Windpocken geimpft werden sollen. Die Empfehlung ist im neuen Impfkalender enthalten. Dieser wurde im August 2004 im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht.

Information über Windpocken erhält man z.B. im Windpocken-Lerngewinnspiel auf der Seite Gesundes Kind

Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Impfkosten.

Varizellen(Windpocken)
s.Windpocken

Anfahrt

Aktuelle Meldungen