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Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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17.04.2015

Verhaltensstörungen bei Kindern nehmen zu

Der BKK Landesverband Bayern begrüßt die aktuelle Initiative der bayerischen Gesundheitsministerin, die Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen verstärkt vorbeugen will. Denn nach Zahlen der Betriebskrankenkassen (BKK) nehmen soziale Verhaltensstörungen bei Kindern stark zu. Seit 2010 bieten die BKK im Rahmen der bayerischen Vertragsarbeitsgemeinschaft und in Kooperation mit den hiesigen Kinder- und Jugendärzten ein Gesundheitscoaching für verhaltensauffällige Kinder an. Unter den Teilnehmern stieg die Zahl der Kinder mit der Indikation „soziale Verhaltensstörung“ im Jahresvergleich 2014 zu 2013 um 27%.

Insgesamt werden im BKK Gesundheitscoaching 16 sozialpädiatrische Indikationen abgebildet und bei Bedarf leitliniengerecht behandelt. Basis der Behandlung durch die Kinder- und Jugendärzte ist ein medizinischer Behandlungsleitfaden, welcher von der Arbeitsgemeinschaft Sozialpädiatrie des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bayern entwickelt wurde.
Sigrid König, Vorständin des BKK Landesverbandes Bayern: „Es ist wichtig, Verhaltensauffälligkeiten früh zu erkennen und bei Bedarf professionell therapeutisch zu begleiten. Mit dem Gesundheitscoaching ermöglichen wir betroffenen Kindern und Jugendlichen eine gute Unterstützung.“

Weil in den ersten Lebensjahren die Weichen der psychisch-emotionalen Entwicklung gestellt werden, setzen die BKK in Bayern auch präventiv früh an. Mit dem Projekt „Mit mir nicht!“ unterstützen die BKK in Bayern Kinder in Kindergärten und Grundschulen dabei, die psychische Gesundheit zu stärken.
Aktuell profitieren 6.600 Kindergärten und –tagesstätten von diesem bislang einmaligen Schulungsprojekt, das die bayerischen Betriebskrankenkassen und das Gesundheitsministerium finanziell und ideell fördern. Sigrid König: „Wir wollen mit diesem Präventionsprojekt dazu beitragen, dass schon kleine Kinder Lebenskompetenz und Selbstvertrauen entwickeln. Entsprechende Angebote im Kindergarten sind vielversprechend. Denn psychische Erkrankungen lassen sich nach Expertenmeinungen bereits im Kindergartenalter vorbeugen.“

Quelle: BKK Landesverband Bayern

Autor: äin-red