Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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04.10.2003

Keine Angst vor dem "Onkel Doktor"

Viele Kinder haben Angst, wenn sie zum Kinder- und Jugendarzt gehen. Altersgerechte Erklärungen können helfen, die Furcht abzubauen...

Viele Kinder belastet ein bevorstehender Besuch beim Kinder- und Jugendarzt. Der Stress wird um so größer, je mehr schlechte Erfahrungen das Kind gemacht hat. Wurde ihm beispielsweise versprochen, dass es überhaupt nicht weh tut, und die Spritze war trotzdem schmerzhaft, hat es kein Vertrauen mehr. Deshalb ist es besser Ängste zu nehmen, indem Sie Ihr Kind altersgerecht auf den Arztbesuch vorbereiten - auch darauf, dass eine Spritze "pieksen" kann.

  • Beschreiben Sie bildreich, wie es beim Kinder- und Jugendarzt aussieht, riecht und was man hören kann, denn Kinder erleben mehr mit den Sinnen als Erwachsene.
  • Bleiben Sie bei der Wahrheit. So ist das Kind am besten vorbereitet.
  • Versuchen Sie Ihr Kind spielerisch mit dem Arztbesuch vertraut zu machen. Schenken Sie ihm beispielsweise einen Kinder-Arztkoffer, damit es selbst Arzt spielen darf.
  • Vergessen Sie nicht das Lieblingskuscheltier Ihres Kindes mitzunehmen, wenn Sie zum Kinder- und Jugendarzt gehen.

Autor: äin-red