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Glossar

Computertomografie

Die Computertomografie, kurz CT genannt, ist ein Verfahren der Röntgenuntersuchung, das eine direkte Darstellung von Weichteilstrukturen des menschlichen Körpers ermöglicht. Bei einer CT werden mit einem dünnen, fächerartigen Röntgenstrahlbündel die zu untersuchenden Körperregionen schichtweise aus allen Richtungen abgetastet. Die Messdaten werden in einen angeschlossenen Computer weitergegeben, der sie aufbereitet und aus einigen Millionen Einzeldaten bereits nach wenigen Sekunden ein Fernsehbild (Computertomogramm) aufbaut. Bei der CT des Gehirn lassen sich geringe Veränderungen des Hirngewebes infolge von Durchblutungsstörungen, Blutungen, Tumorbildungen u.a. erkennen. Die Untersuchung ist mit einer Strahlenbelastung verbunden und muss im Röntgenpass dokumentiert werden.

Autor: äin-red