Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Praxis für Kinderheilkunde,Jugend- und Allgemeinmedizin Aachen - Karen Elbers - Hausärztin- Gert Pinkall, Achim Weber,Dr.med.Matthias Weber, Irene Mertens - Kinderarzt / Kinderärztin - Naturheilverfahren -Umweltmedizin- Reisemedizin - Gelbfieberimpfung - Allergiediagnostik

CORONA-UPDATE für Schule und Kindergarten (15.2.2021)

 Mitteilung der KVNO vom Rosenmontag :Corona-Tests in Schulen und Kitas ausgeweitet

"In unserer Corona-Praxisinformation vom 8. Januar haben wir berichtet, dass Beschäftigte in Schulen und Kitas sich bis zum 26. März 2021 weiterhin freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus SARS- CoV-2 testen lassen können. Dieser Anspruch wird ab dem heutigen Montag auf zwei Tests pro Woche und Beschäftigten ausgeweitet (bisherige Regelung: insgesamt sechs Mal bis 26. März). Dabei sollen weiterhin vorrangig PoC-Antigentests (Schnelltests) eingesetzt werden."

Bitte melden Sie sich bei uns wenn sie getestet werden möchten. (GP 15.2.2021)


 

CORONA-AKTUELL: Erweiterung der Praxis um ein 2.Spezialuntersuchungszimmer für Infektionskrankheiten

Wir haben zusätzlich zu den bekannten Schutzmassnahmen ein weiteres Isolierzimmer für spezielle Testungen und Infektionskrankheiten  eingerichtet.

An der Rückseite  unserer Praxis im Untergeschoss  können wir ab jetzt in einem speziellem Behandlungszimmer untersuchen . Dieses Untersuchungszimmer hat einen eigenen Eingang. Patienten kommen jetzt, ohne den oberen Eingangsbereich betreten zu müssen, direkt in diesen neuen Bereich. Wenn unser Team mit ihnen telefonisch  einen Termin in diesem Zimmer vereinbart hat gehen sie bitte links um das Praxisgebäude herum zum Hintereingang. Bitte folgen sie der Beschilderung "Untersuchungszimmer 12" . Bitte warten Sie bis sie das "Ok" von uns zum Öffnen der Tür bekommen. Derzeit bringen wir hier eine neue Sprechanlage an und führen noch Restarbeiten durch (15.2.2021) 


 

CORONA-HYGIENERICHTLINIE unserer Praxis

Bitte beachten Sie dringend die Hygieneregeln unserer Praxis:

1) Behandlung und Untersuchung NUR nach Terminabsprache.

2) Bitte betreten Sie die Praxis nur mit Mundschutz und desinfizieren sich im Eingangsbereich  die Hände von Ihnen und Ihren Kindern. Bitte halten sie beim Betreten Abstand (mindestens 1,5m) zu anderen Besuchern unserer Praxis.

3) Pro erkranktem Kind ist maximal eine Begleitperson in der Praxis erlaubt. Ein verweilen eventueller Begleitpersonen im Wartezimmer ist nicht gestattet. Die Hygienerichtlinien zwingen uns die Anzahl der sich gleichzeitig in den Praxisräumen aufhaltenden Personen zu reduzieren.

4) Bitte halten Sie die Türen ihres Behandlungszimmer geschlossen und verzichten Sie innerhalb der Praxisräume aus hygienischen Gründen auf  ein  "Picknick". Das Stillen und die Flaschenfütterung ist natürlich weiterhin erlaubt.  :)

5) Bitte desinfizieren Sie sich erneut ihre Hände wenn sie die Praxis verlassen 

6) Bitte nutzen Sie auch unsere Videosprechstunde

Helfen Sie verantwortungsvoll mit, die Pandemie einzudämmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis !

Das gesamte Praxisteam des Gesundheitszentrum am Denkmal 

(Aktualisiert am 15.2.2021 GPi)


 

CORONA-AKTUELL: Impfverordnung ab 8.Februar 2021

Mitteilung der KVNO: Neue Impfverordnung in Kraft

"Seit 8. Februar gilt eine neue Verordnung zur Durchführung der Corona-Schutzimpfung (Corona- ImpfV). Die Überarbeitung war notwendig geworden, nachdem der am 29. Januar zugelassene Impfstoff von Astrazeneca in Deutschland nicht an Personen ab 65 Jahre verimpft werden darf.

Viel hat sich dennoch nicht verändert. Weiterhin werden Personen vorrangig gegen SARS-CoV-2 geimpft, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer COVID-19-Infektion besteht. Es bleibt bei der Priorisierung der Impfberechtigten nach vier Gruppen (höchste, hohe, erhöhte Priorität, alle anderen) und den Hauptkriterien Alter, Vorerkrankungen, berufliche Tätigkeit.

Unterschiede gibt es im Hinblick auf die verschiedenen Impfstoffe. 18- bis 64-Jährige werden vorran- gig mit dem Impfstoff von Astrazeneca versorgt, der Impfstoff von Biontech/Pfizer bleibt der älteren Bevölkerung vorbehalten. Auch die Impfintervalle unterscheiden sich: Soll die Zweitimpfung beim Biontech/Pfizer-Impfstoff Comirnaty nach spätestens sechs Wochen stattfinden, wird der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung bei Moderna mit vier bis sechs Wochen und bei Astrazeneca mit neun bis zwölf Wochen angegeben.

Neue Einstufung bei Vorerkrankungen

Eine Anpassung der CoronaImpfV gibt es bei der Priorisierung von Personen mit Vorerkrankungen. Manche Krankheitsbilder sind in Gruppe 2 vorgezogen worden, andere neu hinzugekommen. Ergänzend zu der bisherigen Priorisierung von Menschen mit Trisomie 21, transplantierten Organen und Demenz haben nun auch Personen Anspruch auf bevorzugte Impfung mit „hoher Priorität“, die an folgenden Erkrankungen leiden:

  •  schwere psychiatrische Erkrankungen, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,

  • maligne hämatologische Erkrankungen oder behandlungsbedürftige solide Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,

  • interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder eine andere, ähnlich schwere chronische Lungenerkrankung,

  • Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5 Prozent),

  • Leberzirrhose oder eine andere chronische Lebererkrankung,

  • chronische Nierenerkrankung,

  • Adipositas (Body-Mass-Index über 40)."

Anmerkung unserer Praxis:

Wir als Kinder und Jugendärzte, die wir auch Notfalldienste in unserer Praxen in Aachen zur Versorgung der Bevölkerung ableisten, warten derzeit auch auf Termine zur Impfung im Impfzentrum da wir anders als die Kollegen in den Notfallpraxen der Kliniken nicht auf der 1.Priorität stehen. Für uns unverständlich da wir ,wenn wir unsere fiebernden kleinen Patienten untersuchen, öfters angespuckt, angehustet, angekotzt oder angesch...en werden .Für eine kompentente und qualifizierte Behandlung müssen wir uns unseren Patienen sehr nähern und können auch nicht immer auf Verständnis bei der Untersuchung hoffen. (Aktualisiert am 15.02.2021 , GPi)


 

CORONA TESTS für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Mitarbeiter von Kitas in unserer Praxis

Update vom 11.1.2021 zu den Coronatestungen für Beschäftigte in Kitas  und Schulen

Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung und in Schulen Nordrhein-Westfalens können sich vom 11. Januar bis zum letzten Tag vor den Osterferien am 26. März 2021 weiterhin freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Sie haben in diesem Zeitraum insgesamt sechs Mal Anspruch auf einen Corona-Test. Der Zeitpunkt dafür ist frei wählbar. Die Beschäftigten benötigen einen Nachweis Ihres Arbeitgebers über die Anspruchsberechtigung, der in der Arztpraxis vorzulegen ist. Die Kosten für die Tests trägt das Land Nordrhein-Westfalen. Im Unterschied zu den bisherigen Testungen für diese Zielgruppe sollen nun vorrangig Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) eingesetzt werden. Genutzt werden können PoC-Antigentests, welche die vom Paul-Ehrlich-Institut und dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien erfüllen (bfarm.de/antigentests). Nur in Ausnahmefällen, z. B. wenn gerade kein PoC-Testkit zur Verfügung steht, kann auch ein Labortest durchgeführt werden.(Mitteilung der KVNO)

Wir können diese Tests weiterhin bei uns durchführen und verwenden bei uns den gut getesten Panbio(R) Schnelltest.Bitte melden Sie ihren Testbedarf unter 0241-164212 oder per Mail an . (aktualisiert 15.2.2021 GPi)


 

CORONA-IMPFUNG

Mitteilung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte:

„Wir sind bereit, in unseren Praxen gegen COVID-19 zu impfen!“

KBV und ZI haben gefordert, spätestens im April mit flächendeckenden Impfungen in Arztpraxen zu beginnen, um einen „Impfstau“ zu vermeiden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erklärte heute in Köln seine Bereitschaft, sich an der Impfkampagne zu beteiligen.

 

BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach: „Impfen gegen das COVID-19-Virus ist eine gesamtärztliche Aufgabe. Wir Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen haben eine große Expertise auf dem Gebiet der Impfung. Wir stehen „in den Starlöchern“, um zu impfen und können praktisch ab sofort loslegen. Unsere Praxen sind darauf eingestellt, schnell und sicher eine große Anzahl von Menschen zu impfen. Wir verfügen über die Kühlschränke für die sichere Lagerung, wir verfügen über die nötige Kompetenz, sorgfältig aufzuklären, sicher zu impfen und auch Risikopatienten zu identifizieren, die aufgrund bestimmter Grunderkrankungen besser nicht geimpft werden. Unsere Hygienekonzepte, um Infektionen in unseren Praxen zu verhindern, sind umfangreich, wir sind wohnortnah und leicht zu erreichen. Wir sind also bereit und in der Lage, gemäß den STIKO-Empfehlungen und Vorgaben der Bundesregierung mitzuwirken, in kurzer Zeit den Impfschutz für die Bevölkerung aufzubauen. Allerdings erwarten wir auch eine entsprechende Honorierung der Zusatzbelastung durch die Impfkampagne und eine reibungslose Verteilung der Impfstoffe und des Verbrauchsmaterials.“
__________________
Dies ist eine Pressemeldung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).

Anmerkung unserer Praxis:

Auch wir werden in unseren Praxisräumen diese Impfungen anbieten. Wir haben inzwischen 3 Impfstoffkühlschränke mit Temperaturüberwachung per Mobilfunk und Stromausfallmeldung um diese Impfstoffe sicher lagern zu können.

Wir bieten dann auch Zusatztermine ausserhalb unserer üblichen Sprechstundenzeiten an.  Gert Pinkall für das Praxisteam


 

Corona PCR-Test und Schnelltests in unserer Praxis

Antigen Schnelltest auf SARS-Cov-2 (Coronavirus)

Wir testen damit regelmäßig medizinisches Personal. Wir benutzen in unserer Praxis die Tests von der Firma Abbot  der in Studien sehr gut abgeschnitten hat .Derzeit versuchen wir mehr zu bekommen , was aber aufgrund der hohen Nachfrage (Arztpraxen/Pflegeheime/Krankenhäuser/Therapeutenpraxen etc.) schwierig ist.

Wenn sie wissen wollen, ob Sie oder ihre Kinder sich schon mit dem Coronavirus angesteckt haben oder hoffentlich nicht angesteckt haben, gibt dieser Test zusätzliche Sicherheit.

Der Schnelltest kann innerhalb von ca. 20  Minuten das Antigen des Coronavirus im Hals nachweisen. Hierzu benötigen wir einen tiefen Nasen/Mund-Rachenabstrich.Der Test funktioniert ähnlich einem Schwangerschaftstest.  

Wichtig: ein negativer Test ist immer eine Momentaufnahme und kann eine akute Erkrankung "Covid-19" nie mit 100% Sicherheit ausschliessen.

Die Testgenauigkeiten werden von den Herstellern mit einer Sensitivität (Erkrankte erkennen) von ca. 91 % und einer Spezifität (Krankheit ausschliessen) von ca. 99 % angegeben. Die Tests sind vom BFARM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zugelassen und auch in der Schweiz wurden die von uns benutzte Tests von Kliniken genau überprüft und freigegeben. Sollte ein Schnelltest positiv sein, so machen wir einen 2.Test mit einer PCR (Labortest, dies geht jetzt zu Lasten der Krankenkasse auch bei gesetzlich Versicherten. Mit dieser Methode kontrollieren wir (evtl. falsch) positive Ergebnisse, um sicher zu gehen.

Wann sollten Sie sich und ihre Kinder testen lassen:

Wenn Sie zum Beispiel die Großeltern  dringend besuchen möchten und vorher wissen möchten ob Sie das Virus bereits im Rachen haben und so andere Menschen anstecken könnten. Diese Schnellteste sind eine Wahlleistung und werden nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) liquidiert.

Wichtig für Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen (Stand 15.2.2021):

Ein Antigen-Schnelltest ist aktuell für Patienten mit einer akuter Infektion im System der gesetzlichen Krankenkassen nicht vorgesehen. Aus diesem Grund erfolgt auch hier die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte.Sie können in der Praxis in Bar oder mit EC-Karte bezahlen (ca.40€). Bei bestimmten asymptomatischen Menschen (z.B. Mitarbeiter Arztpraxis, KG-Praxis, Logopädiepraxis, Altenheim,Familienmitglieder von Corona-Erkrankten) kann ein Schnelltest eventuell als Kassenleistung veranlasst werden. 

Eine PCR-Testung auf Corona wird von den Krankenkassen in vielen Fällen (Coronatestverordnung der KBV) übernommen. Ob eine Testung bei Ihnen durchgeführt wird muss jedoch der behandelnde Arzt/Ärztin nach den Richtlinien entscheiden. Ein Rechtsanspruch auf Durchführen eines Testes gegenüber dem behandelnden Arzt besteht nicht. Wir können aufgrund der bestehenden Regelungen derzeit in unserer Praxis in der Regel keine Schnellteste als Kassenleistung durchführen. PCR Teste bei Kindern werden von uns bei medizinischer Indikation (z.B. schwere Krankheitsverläufe wie Lungenentzündung oder schwere Bronchitis) und nach Untersuchung durch die Ärztin/Arzt als Kassenleistung und Privatleistung bei Kindern durchgeführt.Im Moment dauert die Testung im Labor zwischen 24 und 72 Stunden bis zum Erhalt des Ergebnisses.

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