| |
Unterhaltung für Kids (7-10 Jahre)
Großer Malspaß mit kinderfreundlichen Fensterfarben Lachende Clowns, knuddelige Teddybären, tanzende Kühe, schnaubende Drachen oder verzauberte Landschaften – mit geringem Aufwand können Eltern und Kinder mit speziellen „Fensterfarben“ diese Motive oder andere Phantasiegebilde mit kräftig leuchtenden Effekten auf alle möglichen glatten Flächen malen. Fenster, Gläser, Flaschen, Fliesen, Papier, Stoff oder Holz eignen sich ideal als Grundlage für die transparenten Window-Color-Farben. Die Farben sind auf Wasserbasis erstellt, sie sind daher umweltfreundlich und gesundheitsunschädlich. Malstifte mit Fingermulde erleichtern den Kleinen – geeignet für Kinder ab 3 Jahren – das Greifen und das Führen des Stiftes.
Nach Vorlage oder einfach „Freestyle“ arbeiten Für die Motivwahl können Sie entweder Eigenkreationen vorzeichnen, Buchmotive oder käufliche Vorlagen benutzen. Diese Vorlagen sehen aus wie ganz normale Malbücher. Es gibt im Handel Hefte mit den unterschiedlichsten Themen – bekannte Zeichentrickfiguren wie Mickey Mouse, Winnie Pooh und Käpt’n Blaubär, lustige und süße Tiere, Halloween, Dinosaurier, Clowns, Fabelwesen, Landschaften und vieles mehr stehen auf dem Programm. Ganze Szenen oder Märchen können so dargestellt werden. Auch lustige Mobile-Vorlagen sind erhältlich. Hier ist sicher etwas für jeden Kinder-Geschmack dabei, und die Vorlagen können später auf dem Papier auch noch bunt ausgemalt werden.
So einfach geht’s Diese Mal-Technik können Sie mit Ihrem Kind allein oder gleich mit einer ganzen Schar prima ausprobieren. Pausen Sie einfach die Umrisse des gewünschten Motivs – egal ob Eigenkreation oder Malvorlage – auf eine transparente Spezial-Folie ab. Zeichnen Sie mit Konturenfarbe auf der Folie die Umrisse des Motivs nach, und lassen Sie die Farbe 30 Minuten trocknen. Anschließend malen Sie mit den Kids die Fläche mit verschiedenen Window-Color-Farben satt aus. Die Trockenzeit von 10 bis 20 Stunden richtet sich nach der Stärke des Auftrags. Idealer Weise versiegeln Sie am Ende die Oberfläche mit speziellem Klar- oder Mattlack, damit sie nicht mehr klebt. Anschließend schneiden Sie das Bild aus, und ziehen es – je nach Folie – von der Folie ab oder bringen es direkt mit leicht angefeuchteter Folie auf den gewählten Untergrund auf. Die Farben bzw. Folien sind später leicht ablösbar, so dass das Motiv problemlos ausgewechselt oder vollständig entfernt werden kann.
Window-Color-Stifte, Folien, Vorlagen und weiteres Zubehör erhalten Sie in den meisten Kaufhäusern und speziellen Bastel-Geschäften.
Schiffe versenken Am besten spielt man „Schiffe versenken“ zu zweit. Die beiden Spieler sitzen sich gegenüber, damit keiner dem anderen „ins Blatt“ schauen kann. Jeder Spieler zeichnet auf kariertes Papier zwei Quadrate, die jeweils 10 Kästchen breit und 10 Kästchen lang sind. Die waagrechten Reihen werden mit Buchstaben von A-K beschriftet. Die senkrechten Reihen mit den Zahlen 1-10. Es werden vier verschiedene Bootstypen in eines der Quadrate eingezeichnet (nur senkrecht und waagegerecht, nicht diagonal): 1. vier U-Boote die jeweils ein Kästchen groß sind 2. drei Zerstörer zu je 2 Kästchen 3. zwei Kreuzer zu je 3 Kästchen 4. ein Schlachtschiff zu je 4 Kästchen
Ein Spieler fängt nun an die gegnerischen Schiffe zu „beschießen“, indem er seinem Mitspieler die Koordinaten seiner abgefeuerten Rakete angibt (z.B. B-2). Hat er getroffen wird ihm das natürlich von seinem „Feind“ mitgeteilt und er darf noch mal raten. Trifft er jedoch nicht, so ist der andere Spieler am Zug und darf seinerseits sein Glück versuchen. Auf dem 2. Quadrat werden die abgegebenen Schüsse und Treffer verzeichnet, um weitere Spielzüge besser planen zu können. Wer zuerst die gesamte „gegnerische Flotte“ versenkt hat, hat gewonnen.
Pantomime Die Gruppe stellt sich vor einen zuvor „bestimmten Meister“ und es beginnt einen Wechseldialog. Gruppe: „Meister, Meister, gib uns Arbeit!“ Meister: „Was für welche?“ Gruppe: „Recht gute und gelehrte!“ Meister: „Dann zeigt mal Euer Handwerk!“ Daraufhin deutet die Gruppe einen vorher verabredeten Beruf oder eine Tätigkeit pantomimisch an, die der Meister zu erraten versucht. Nennt er den richtigen Beruf oder die vereinbarte Tätigkeit, so laufen alle zurück, und der Meister versucht sie durch Anticken zu fangen. Die Gefangenen müssen dann dem Meister bei der nächsten Tour raten und fangen helfen. Wer zuletzt gefangen wird, muss beim nächsten Spiel die Rolle des Meisters übernehmen.
„Pantomime“ lässt sich auch auf andere Begriffe ausweiten und statt des Fangen können einfach zwei Teams gebildet und Punkte verteilt werden. Alternativ können Begriffe auch gezeichnet und teamweise erraten werden.
Klick, Klack, Kluck Die Regeln sind einfach: Die Spieler zählen gemeinsam laut bis drei (oder sagen: klick-klack-kluck oder jing - jang - jong) und schwenken dabei die Hände. Bei Drei gibt jeder Spieler eines der folgenden Fingerzeichen: Stein: Die Faust Schere: Gestreckter Zeige- und Mittelfinger Papier: Die flache Hand Die Schere kann Papier schneiden, gewinnt also gegen das Papier. Das Papier kann einen Stein umwickeln. Das Papier gewinnt also gegen den Stein. Der Stein kann die Schere kaputt machen, deshalb gewinnt der Stein gegen die Schere.
Daneben gibt es noch viele weitere Zeichen (z. B. Kreis für "Brunnen" – wird von Papier abgedeckt, während die Schere reinfällt, d. h. Papier gewinnt, Schere verliert) – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Figurenwerfen Die Kinder stehen auf einer Wiese und lassen sich nacheinander von einem Spieler leicht herumwirbeln und beiseite schleudern. Sie verharren, nachdem sie wieder festen Fuß gefasst haben, in meist komischen Stellungen nach Art lebender Bilder. Das Kind, das geschleudert hat, fordert nun die anderen auf, bestimmte Stellungen einzunehmen oder bestimmte Verrichtungen nachzuahmen, z. B. alle tanzen, alle singen, alle Zunge heraus, alle nähen, alle schustern, alle waschen usw. Wer nach Meinung des Schleudernden die komischste Figur dargestellt hat, übernimmt beim nächsten Spiel seine Aufgabe.
Die Reise nach Jerusalem Alle Mitspieler tanzen zu Musik um eine Stuhlreihe herum. Die Stühle sind im Wechsel – Sitz nach links bzw. nach rechts – aufgestellt, so dass man beim Gehen um die Stuhlreihe auf beiden Seiten Plätze findet. Es ist allerdings immer ein Stuhl weniger vorhanden als Mitspieler im Raum sind. Setzt die Musik nun aus, so müssen alle versuchen, sich auf einen Stuhl zu setzen. Derjenige, der keinen Stuhl erwischt hat, scheidet aus. Mit jedem ausgeschiedenen Spieler, wird auch ein Stuhl weggenommen, und die Musik setzt erneut ein. Wer es schafft, den letzten Stuhl zu ergattern, ist Sieger.
Was bin ich? Dieses Spiel dürfte den meisten noch aus alten TV-Zeiten bekannt sein. Ein Spieler denkt sich einen Beruf aus. Dann beginnen die Anderen zu raten. Der Erste fragt zum Beispiel: „Arbeiten Sie viel im Freien?“ Wird die Frage mit einem „Ja“ beantwortet, so darf der Spieler weiterraten. Ansonsten ist der Nächste an der Reihe. Wer als erster den gesuchten Beruf gefunden hat, darf sich einen neuen ausdenken.
Würfelspiel "Verflixte Drei" Jeder würfelt so lange er will und addiert seine Würfe. Sobald allerdings eine "Drei" gewürfelt wird, werden alle vorhergehenden Würfe gestrichen. Also lieber nach ein paar Würfen aufhören, dann bleibt die Punktezahl stehen. Wer nach zehn Runden die höchste Gesamtpunktezahl hat, ist der Gewinner.
|