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05.04.2010
Schutz vor Warzen


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Um Warzen zu vermeiden, sollten Kinder im Schwimmbad immer Badeschuhe tragen und Hände und Füße ebenso gründlich waschen und trocknen. Eine gute gepflegte Haut ist weniger anfällig, denn nicht nur Feuchtigkeit begünstigt die Warzenbildung, sondern auch trockene, rissige Haut ist empfindlicher für Warzen …
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03.04.2010
Gummibären statt Schoko-Eier ins Osternest legen


Gegenüber Schokoladeneiern sind Gummibären das geringere Übel, deshalb rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn dazu, mehr Fruchtgummis und Ähnliches statt den Schoko-Eiern ins Nest zu legen. Nüsse sind eine noch gesündere Alternative ….
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02.04.2010
Nach Bedarf gefütterte Frühchen können früher nach Hause


Werden Frühchen gegen Ende ihres Krankenhausaufenthaltes, wenn sie keine Sondennahrung mehr erhalten müssen, nicht nach einem Zeitplan, sondern nach ihren Bedürfnissen gefüttert, entwickeln sie sich rascher und können früher nachhause. Dies behaupten englische Forscher ...
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01.04.2010
Auf Flughafen-Laufbändern, Rolltreppen und in Aufzügen kleine Kinder an der Hand nehmen


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Eltern sollten ihre Kinder, insbesondere beim Besteigen und Verlassen von Laufbändern, Rolltreppen und Aufzügen an die Hand nehmen, um Unfälle zu vermeiden. Kinder sollten sich am besten nicht zu nahe an der Seitenwand einer Rolltreppe oder eines Flughafen-Laufbands aufhalten, um ein Einklemmen von Schuhen oder anderen Kleidungsstücken zu vermeiden. Mit dem Kinderwaagen ist ein Aufzug günstiger als eine Rolltreppe ….
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31.03.2010
Fahrradhelme gehören nicht auf den Spielplatz


Fahrradhelme, die im Verkehr lebensrettend sein können, haben ebenso wie Schals, Kapuzen und Kordeln nichts auf dem Spielplatz verloren. Denn an den Spielgeräten können Kinder damit leicht hängen bleiben und sich im Extremfall strangulieren…
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31.03.2010
Lebensmittelallergie: Keine Pausensnacks austauschen


Bei einer Nahrungsmittelallergie sollten Kindergarten- und Schulkinder wissen, dass sie besser keine Pausenbrote oder Ähnliches miteinander austauschen. Betroffene Teenager müssen die Lebensmittelkennzeichnung verstehen lernen und beim Essen auswärts nach den Inhaltsstoffen fragen, falls sie sich nicht sicher sind, ob sie etwas vertragen ...
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30.03.2010
Jede Zahnbürste erfordert eine gute Putztechnik


Ob Eltern für ihr Kind eine elektrische oder eine "normale" Zahnbürste bevorzugen, liegt in ihrem eigenen Ermessen. Beide Bürstenarten haben ihre Vorteile, wobei das Ausführen der richtigen Putztechnik für eine gute Zahnhygiene grundsätzlich ausschlaggebend ist...
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29.03.2010
Umfrage: Fast jedes zweite Schulkind in Therapie


Eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse ergab, dass fast die Hälfte der schulpflichtigen Kinder Erfahrungen mit therapeutischer Unterstützung habe, wie Psycho-, Sprach-, Ergotherapie oder Krankengymnastik. Kinder, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, benötigen demnach mehr Hilfe als ihre Gleichaltrigen, die weniger Sendungen anschauten …
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28.03.2010
Bayernweite Diabetes-Studie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene


Der Zeitraum für Aufnahme von Patienten in das Studienprojekt DiMelli wurde auf sechs Monate erweitert. Dadurch können noch mehr Diabetes-Betroffene an der Studie teilnehmen. Die Besonderheit dieser Diabetes-Studie ist die zentralisierte qualitätskontrollierte und standardisierte Analyse der Autoantikörper. Diese Bestimmung hilft dabei, die Behandlung zu optimieren. Laut Frau Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Leiterin der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München (TUM) und Sprecherin des Kompetenznetzes Diabetes mellitus, ist es wichtig, dass möglichst alle Neuerkrankten unter 20 Jahren, die von bayerischen Ärzten behandelt werden, auch bei DiMelli eingeschrieben werden ...
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26.03.2010
Plötzlicher Kindstod: Meist liegen mehrere Risikofaktoren vor


Daten amerikanischer Forscher zeigten, dass mehrere Faktoren meist zusammenkommen, wenn ein Kind am plötzlichen Kindstod stirbt. Laut den Studienergebnissen lag  bei einem Großteil der untersuchten Fälle das Kind nicht auf dem Rücken. Häufig kam dann noch hinzu, dass ein Elternteil rauchte, sich Decken oder Kissen im Kinderbett befanden und/oder dass das Kind im Elternbett schlief ...
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