Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Martin Lehn - Marion Brinker - 44137 Dortmund - 58452 Witten

Vorbereitung auf die Untersuchung Ihres Kindes

 

Wie bereiten Sie Ihr Kind am besten auf die Untersuchung vor?

Neugeborene und Säuglinge sind durch den Wechsel in eine ihnen unbekannte Umgebung häufig irritiert. Planen Sie deshalb den Zeitpunkt der Untersuchung und die Anreise mit vor. Vermeiden Sie unnötige Unruhe des Kindes, zum Beispiel indem Sie erst einen Mittagsschlaf gestatten und oder Ihr Kind satt in die Praxis kommt. Bringen Sie ruhig eine Flasche zum Füttern mit, die Lieblingsspieluhr oder einen Greifling. Vergessen Sie nicht Windeln zum Wechseln.

Kinder von 1 bis 4 Jahren sind häufig durch die Praxisumgebung und Untersuchung irritiert. Erklären Sie am Vortag und am Tag der Untersuchung kurz, worum es geht. In der Regel finden keine schmerzhaften Eingriffe statt. Ist Ihr Kind zu wehrig, kann es notwendig sein, die Untersuchung vorzeitig abzubrechen und Sie wieder einzubestellen.

Ältere Kinder lassen sich meist sehr gut auf die Untersuchung in einer kardiologischen Praxis vorbereiten.


Was sollten Sie mitbringen?

Sie benötigen für den Arzt eine ärztliche Überweisung, die Versicherungskarte, das gelbe Untersuchungsheft, alte Arztbriefe oder Aufzeichnungen zur Erläuterung der Krankengeschichte. Welche Medikamente nimmt Ihr Kind ein? Auch Hinweise zu Herz-Kreislauferkrankungen von Familienangehörigen sind uns wichtig.

Sie benötigen für das Kind Windeln oder passende Kleider. Da die Brust und Bauch untersucht werden, bevorzugen Sie bitte Kleidung, die sich leicht an- und ausziehen lässt. Bringen Sie etwas zu trinken und zu essen mit. Bei den Untersuchungen muss Ihr Kind nicht nüchtern sein.

Es ist wünschenswert, bei Säuglingen eine Unterlage (Decke oder Badehandtücher o.ä.) mitzubringen. Damit kann die Wärme unserer beheizten Unterlagen besser verteilt werden und Ihr Kind friert nicht.

Bringen Sie etwas Geduld mit. Wir sind bemüht, eine gute Einbestellung unserer Patienten zu leisten. Manchmal erfordern allerdings Notfälle oder Unvorhergesehenes unsere Aufmerksamkeit.

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